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Recht auf Privatleben?… moralische Flexibilität? … maßlose Enttäuschung, Empörung und Entsetzen … Gewissensfrage? … Parteiausschluss … Verräterin? … Wendehals? … „heuchlerische Kehrtwendung!“ … „den Jackpot der Heuchelei geknackt!“ … „wie ein Stein am Schädel!“ … teils wüste Postings in sozialen Netzwerken … bei den Grünen gibt es Null parteiinternes Verständnis für die unerklärbare Aktion ihrer Ex-Chefin … „Pfeffer-Scharf-Zunge“ Gerald Grosz teilt auf seine Art gehörig aus!

Hier der Originaltext des ehemaligen BZÖ-Bundesparteiobmanns Gerald Grosz auf seiner Facebook-Seite:

An Eva Glawischnig,
die fleischgewordene Heuchelei der österreichischen GrünInnen!

Einst tapfere Kämpferin gegen das Glückspiel, heute auf der Lohnliste desselben. Einst heiliger Paulus – in Ihrem Fall heilige Pauline – der moralisierenden Tugendterroristen, heute zum Saulus der so verachteten Konzerne gewandelt. Frau Glawischnig, wie Ihr ganzes politisches Leben ist auch dieser Jobwechsel nur semiprofessionell. Monsanto-Direktorin, das wäre was gewesen. Wenn schon, denn schon. Nicht kleckern, sondern klotzen, gute Frau!

Ich hätte da überhaupt für den Arbeitslosenpool der abgehalfterten GrünInnen noch einige berufliche Zukunftsperspektiven:

Peter Pilz könnte ja durchaus als Direktor eines Mädchenpensionats durchgehen, Werner Kogler wäre als Primar einer Alk-Entzugsklinik aus meiner Sicht prädestiniert, Maria Vassilakou hingegen könnte ich mir auch in einem Schlachthof gut vorstellen und last but not least Sigi Maurer als Anstandsdame bei Thomas Schäfer-Elmayer wäre doch grandios.

Frau Glawischnig, mit Ihrem längst unter Beweis gestellten Feingespür wundern Sie sich sicherlich, warum Gott und die halbe Welt angesichts Ihres Novomatic-Einstiegs aufheult. Ich möchte es Ihnen schonend beibringen: Am 9. April 2017 haben Sie noch Folgendes gesagt:

“Gesetzeskauf, dass die, die halt Geld haben,
Einfluss haben, wie die Novomatic,
ich spreche es auch offen aus,
um wirklich Gesetze zu beeinflussen.”

Abgesehen vom syntaktischen Wahnsinn, den sie hier unter Beweis stellen, sind Sie halt heute als Person entlarvt, die Wasser predigt und Wein säuft. Und ein altes Sprichwort gebe ich Ihnen noch mit auf Ihrem neuen Karriereweg:

“Man liebt halt den Verrat,
aber niemals die Verräter!”

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Gerald Grosz … unbekümmert wie immer! © https://www.facebook.com/gerald.grosz

Für speziell Interessierte:
Link zu einer “Real-Satire“

Interview mit Eva Glawischnig bei oe24-TV:

Absolut sehenswert:
Video: “(…) dieselben verlogenen Gesichter!”

Link zum exklusiven Interview mit Eva Glawischnig bei oe24-TV

Einige Postings auf das Interview bei oe24-TV:

© https://www.youtube.com/watch?v=Ji730QkZasY
© https://www.youtube.com/watch?v=Ji730QkZasY
© https://www.youtube.com/watch?v=Ji730QkZasY
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Aktuelle Lesebriefe von heute, Sonntag, 04. 03. 2018
Quelle: Kronenzeitung/Das freie Wort, 04. 03. 2018,

180-Grad-Kehrtwende
“(…) Mit dem Novomatic-Einstieg beweist Glawischnig, dass sie Wasser predigt und Wein trinkt. Ich bin gespannt, ob künftig einarmige Banditen im Konzern gendergerecht bezeichnet werden.” – Ingo Fischer, Lavamünd

Die Seele verkauft
“(…) Die Grünen, nach Selbstverstümmelung auf offener Bühne von den Wählern auf Null egalisiert, aus dem Parlament davongejagt. Die Liste Pilz, komplett vergiftet, konnte sich nicht einmal die Schubandeln für den Start binden, vegetiert paralysiert auf ‚Burg Grafenstein’ vor sich hin. (…) Ex-Politiker, die uns mal Werte, Moral, Ethik, hehre Ziele verkauft haben, verkaufen sich nach dem Abgang selbst. (…) Zuständig für die ‚Nachhaltigkeit’ der halbseidenen Interessen eines Spielautomatenbetreibers, geht’s noch tiefer? Seelenverkäuferin? Das getäuschte Volk gleich mitverkauft?” – Fritz Baumgartner, St. Georgen/Gusen

Ihre Wähler fühlen sich verraten
“(…) Sie hat die Seiten gewechselt, sie ist das neue Novomatic-Girl und steht womöglich am Beginn einer steilen Karriere. Sie argumentiert nicht mehr im Hohen Haus, sondern sprengt lieber Casinos. Einarmige Banditen sind ihr neues Metier. Sie lässt den grünen Kindergarten hinter sich und verkauft gesinnungs- und skrupellos ihre Seele an die schöne, reiche, glitzernde Glücksspielwelt.” – Egon Hofer, Maria Saal

Wenn stramme Linke der Macht erliegen
“(…) Es gibt also nichts, was es nicht gibt, schon gar nicht in der ‚hohen’ Politik, wo man seine Überzeugungen und Qualifikationen anscheinend öfter als seine Unterwäsche wechselt.  … weil Glück und Macht auch strammsten Linken nicht länger stinken, sondern immer öfter winken.”– Florian Stadler, Aschau, Donau

Für Geld den Charakter über Bord geworfen
“(…) Hauptsache, der Rubel rollt. Und wenn man in der Politik abgetakelt hat oder wurde und es selbst für Brüssel nicht mehr reicht, dann opfert man sogar die heilige Kuh ‚Parteibuch’ und greift einfach zu, wo es das große Geld gibt. Was sind dagegen schon Dinge wie Charakter, Grundsätze, Rückgrat oder Optik? Ich fürchte, dass dieses Vokabular längst aus dem Wortschatz unserer Damen und Herren Politiker gestrichen wurde.” – Franz Zwickl, Muthmannsdorf

QUELLE/KONTAKT:

 Walter Widemair
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9754 Steinfeld

Telefonkontakt: 0650/2044 244

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