© https://www.facebook.com/manfred.tisal/ - Montage: Walter Widemair
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Alle Gewitterwolken des rot-weiß-roten Rechtsstaats stehen zur Zeit über dem Himmel des ehemaligen Lei-Lei-Stars … diverse Aussagen über Asylanten in seinen „Kuhmentaren“ auf Facebook sollen (anscheinend) nach „Verhetzung“ riechen… die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt … bei einer Klage und Verurteilung drohen bis zu 2 Jahren Haft …

Viel Wirbel versursachte Tisals Aussage, Asylanten würden Smartphones, Diesel-Jeans, Nike-Leiberln und Adidas-Schuhe gratis zur Verfügung gestellt bekommen.  Was zumindest für die Antidiskriminierungsstelle Steiermark Anlass genug gab, den EU-Bauern wegen des Verdachts der Verhetzung anzuzeigen. Die durch die Staatsanwaltschaft Klagenfurt angeordneten Ermittlungen sind bereits im Gange: „Tisal wurde in der  Vorwoche von Beamten der Abteilung für Verfassungsschutz- und Terrorismusbekämpfung einvernommen. Zu den Vorwürfen äußern wollte er sich auf Nachfrage der Kleinen Zeitung nicht.“ (Sebestyn, Markus: Ermittlungen wegen Verhetzung. In: Kleine Zeitung/Kärnten intern, 08. 30. 2018, S. 24)

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Soweit die jüngsten Nachrichten in einer Angelegenheit, die manchem Kärntner Kopf Schüttelkrämpfe bereitet: „Den EU-Bauer wegen Verhetzung klagen? Illegal  eingereiste Messerstecher laufen frisch-fröhlich frei herum, und Tisal soll in den Häfen, nur weil er den Mut hat, zu sagen, was viele denken?“ … Wie auch immer, lohnt sich hier ein kurzer Blick durch die Brille der Tatsächlichkeiten.

© Montage: Walter Widemair
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 ist als „Narr der Nation“ für die Villacher Gilde und deren TV-Schirmherr nicht mehr verfügbar …
Zu gemeinsam erfolgreichen Narrenzeiten mit hitverdächtigen Einschaltquoten für den Produzenten und Geldgeber ORF schien der EU-Bauer höchst wertvoll, weil „nützlich“ und „systemkonform“. Da rieben sich alle, von der TV-Anstalt bis hin in die hinterste Gilden-Etage, die Hände: Tisal’s Nummer war eine 1er-Bank, ein Hit in Wort und Tat, schlechthin das Zugpferd und ein „Reißer“ für die ganze Show.

 war und bleibt zu allen Zeiten, vor und nach seinem Ausstieg, neben der Kult-Figur auch Privatperson …
… und als solche, wie jeder andere Staatsbürger, ausgestattet mit dem demokratischen Recht der Rede- und Meinungsfreiheit, dem persönlichen Recht auf politische Ausrichtung und Kritik an Gesellschaft und System, dem verdammt wichtigen Recht – wenngleich als einer der Wenigen im ohnehin schon niedergebügelten Volk – offenherzig und couragiert sagen zu dürfen, was ihm negativ in Auge und Herz sticht. Dies war, für „Narrenzwecke“ äußerst klug und süffisant verpackt, stets auch die unkopier- und -nachahmbare Stärke der Tisal’schen EU-Bauer-Wuchteln beim Villacher Fasching!

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 passte dem bekannterweise roten ORF irgendwann wohl nicht mehr „ins politische Programm“:
Es darf wohl mehr als bloß eine Vermutung sein, dass Tisals fühlbare Nähe zum freiheitlichen Lager und ein vermehrtes Auftreten im Kreise „blauer Dragoner“ den staatlich Rechtlichen zu stinken begann. Auf welche Weise die Narrengilde auf diverse „parteiergreifende Signale“ reagierte, wird dem Insiderwissen vorbehalten sein. Das Endergebnis ist allseits bekannt.

 wird sich nach seinem LEI-LEI-Abschied über einen Mangel an Missgünstlingen nicht beklagen können:
Vielleicht schien es nur noch eine Frage der Zeit, dem „Kuhmantar-Verfasser“ für dessen spitzzüngige Sager im Nachhinein ein Beinchen stellen zu können … couragierter Zeitgenosse auch immer den Mumm hatte, den gegenständlichen Wirbel – laut Aussage von Manfred Tisal – anonym (!!!) im Hintergrund ins Rollen zu bringen. „Perfide“ scheint mir persönlich ein passendes Wort für einen dererlei arglistigen und heuchlerischen Schleimspur-Zieher!

 ist genug Vernunft und Gespür zuzutrauen, …
… seine „Kuhmentare“, speziell im vorliegenden, brisanten Fall rund um den leidigen Themenkreis Asylanten, Flüchtlinge etc., nicht fahrlässig auf der Basis von Lügen, Verleumdung und selbstgefälligem Dampfgeplauder aufzubauen. Manfred Tisal wird sich dessen sehr wohl bewusst sein, dass auch ein ehemaliger „Erfolgsnarr“ keine „Narrenfreiheit“ hat, und seine Grenzen dementsprechend auszuloten wissen.

© Montage: Walter Widemair
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Ich will nun eine Situation schildern, die sich vor ca. 1 Jahr in der Steiermark zugetragen hat und von der mich eine ca. 30-jährige Bekannte aus der Pack-Region in Kenntnis setzte. Beim Verlassen eines großen Kaufhauses machte genannte Dame eine Beobachtung, die auch mich im Nachhinein massiv ärgerte: „Stell dir vor“, sagte sie zu mir, „ich steh da vor einem Kaufhaus und sehe, wie eine weit über 70-jährige Einheimische da in einer Mülltonne herumkramt und verzweifelt nach Nahrungsmitteln sucht … und bemerke dann, dass unweit davon eine handvoll offensichtlicher Asylanten zusammensteht, jeder fummelt auf seinem Handy herum … alle schick herausgemacht, fetzige Frisur, coole Patscherln, tolle Jeans usw. und jeder hat mehrere Plastiksäcke in der Hand gehabt … alle vollgestopft mit Lebensmitteln.“ Nur allzu gut vorstellbar, dass jemandem die Galle kommt, wenn er Derartiges mitansehen muss. Insofern sind die Darstellungen des EU-Bauern für mich persönlich umso glaublicher und gewiss auch beweisbar, da sie bei genauerem Hingucken immer wieder im öffentlichen Leben beobachtbar sind.

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… scheint Manfred Tisal die Situation vorzufinden, dass irgendwer im Netzwerk der Vergangenheit enorm motiviert ist, ihn in Probleme zu verwickeln … vielleicht als eine Art „Vergeltung“ … oder einfach aus Böswilligkeit … nicht vergessend auf den Fingerzeig: „He, Alter, jetzt ist Schluss mit ‚lustig’! Überleg dir gut, was du tust und sagst, und reiß dein Maul ja nicht mehr zu weit auf!“

… nachdenklich stimmend muss die Art und Weise sein, in der die Öffentlichkeit nun über Manfred Tisal herzuziehen beginnt … zwischen den Zeilen manch wenig überlegter Journalistenbotschaft … hinter vorgehaltener Hand … oder auch rotzfrech in der direkten Konfrontation. So berichtete mir der EU-Bauer kürzlich, auf offener Straße und vor Zeugen folgendermaßen angesprochen worden zu sein:

© Zaun: Pixabay
© istel2610 – https://pixabay.com/de/gitter-zaun-eingesperrt-2209278/

Ob als grottenschlechter Scherz oder takt- und hirnlose Proletenäußerung … hier wird schleichend an einer Diskriminierung und Rufschädigung des Manfred Tisal gebastelt. Das alles ist längst kein Spielzeug mehr!

Ich bin restlos davon überzeugt, …
… dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft – wie schon bei LH Peter Kaiser – in einer Sackgasse landen werden. Und dann, ja dann wird sich Manfred Tisal zurückmelden … mit seiner Art von „Kuhmentar“ an all jene, die ihn – ohne Vorhandensein einer Klage – schon jetzt für 2 Jahre im Kotter sehen wollen … warum auch immer.

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