© https://pixabay.com/de/gerechtigkeit-rechts-rechtsprechung-2071539/ - https://www.facebook.com/gerald.grosz - Montage: WW
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Sind wir Staatsbürger Opfer von Blendung und Erdichtung, Spiegelfechterei und Utopie, Phantomen und Seifenblasen? Sind wir Bewohner von Luftschlössern und Untermieter im Wolkenkuckucksheim? Das von Politikern aller Schlagseiten vermittelte Trugbild bestehender Gerechtigkeit in unserem Land macht die Menschen zu Marionetten und Gestalten ohne Realitässinn und Bodenhaftung …

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Auch der ehemalige BZÖ-Bundesparteiobmann Gerald Grosz hat seine ganz persönliche Meinung zum gestellten Thema. Hier sein Originalartikel auf Facebook:
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„Fehlt einem Staate die Gerechtigkeit, was ist er denn anderes als eine große Räuberbande!“ Die Worte des Augustinus von Hippo in seiner philosophischen Schrift De civitate Dei sind heute von brennender Aktualität. Die staatlich geduldete Gesetzlosigkeit, der politisch gewollte Rechtsbruch, die Käuflichkeit des Systems und seiner Verantwortungsträger münden zwangsläufig im Verlust von Recht und Gerechtigkeit.

Seelenlose, blutleere und korrumpierbare Gestalten die jegliches Verantwortungsgefühl oder Sensibilität für die Größe und Schwere ihrer Aufgaben vermissen lassen, talentlose Egoisten, eitle Karrieristen vergiften gleichermaßen Politik, Verwaltung und Justiz. Parteilichkeit statt Unabhängigkeit im Journalismus sind nur mehr der Dekor der schleichenden Zersetzung unserer, die Gesellschaft tragenden, Säulen.

Denn was finden wir denn vor? Austauschbare Mitläufer, statt intellektuelle Vorläufer, mindere Kofferträger statt wissende Hoffnungsträger, charakterlose Sesselkleber statt untadelige Hoffnungsgeber. Ideenlose und übertrainierte Sprechpuppen ohne jegliche Vision und Wissen, verwaltende Technokraten, die den Blick auf das große Ganze des Gefüges längst verloren, geschweige denn je gehabt haben.

Den heute Handelnden fehlt jegliches menschliches Fundament aufgrund mangelnder Geistestiefe. Daher fehlt den Menschen auch der Respekt vor solchen intellektuellen und daraus folgernd ideologischen Flachwurzlern. Beliebigkeit verdient keinen Respekt. Kurzum: Seelenlos, austauschbar, charakterlos, geistlos, instinktlos, ideenlos und damit erfolglos.
Abhängigkeit, statt persönliche Unabhängigkeit sind das gängige Prinzip für die moralische Verwesung der Eliten unserer Gesellschaft …

© https://www.facebook.com/gerald.grosz
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… und dies mündet zwangsläufig im Verlust von Recht und Gerechtigkeit, in die Wandlung zur zitierten großen Räuberbande, in eine Gesellschaft ohne Vorbilder. Und das ist eine Gefahr für die Demokratie!

Ende des Facebook-Beitrages von Gerald Grosz

© Gemeinfrei - https://de.wikipedia.org/wiki/Gerechtigkeit#/media/File:Der_Kuß_von_Gerechtigkeit_und_Friede.jpg
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„Die Grundbedingung dafür, dass ein menschliches Verhalten als gerecht gilt, ist, dass Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt wird. Wobei in dieser Grunddefinition offen bleibt, nach welchen Wertmaßstäben zwei Einzelfälle als zueinander gleich oder ungleich zu gelten haben.“
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 … womit zumindest für mich persönlich alles erklärt ist: Nachdem wir in einer Mehrklassengesellschaft leben, gibt es natürlich auch verschiedene „Gerechtigkeiten“: Jene für für das normale „Fußvolk“ … und dann noch jene für unsere „Besseren“ der Gesellschaft: Die Betuchten, Einflussreichen, Mächtigen, die Aristokratenkinder und Nachfahren einstiger Schicksalsarchitekten … die Inhaber von speziellen Netzwerken und Drahtzieher in der Profitmanege … die Trittbrettfahrer und Wasserträger in der Politik und Wirtschaft … und das Heer all derer, die zum rechten Zeitpunkt „das Maul halten“ und vorbeisehen, wenn „Unrecht“ passiert … und diese beiläufigen, aber gefährlichen Typen, tummeln sich bereits im kleinsten Kuhdorf!

QUELLE/KONTAKT:

Walter Widemair
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