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Erschütternde Gewaltspirale … drastisches Ansteigen von Gewalttaten mit Messer in Österreich … „interkulturelle Konflikte“ … erschütternder Trend bei sinkender Hemmschwelle … Messerangst auch in Deutschland … Abschiebungen immer problematischer

„Laut Statistik ist die Zahl der Gewalttaten, bei denen Messer als Waffen eingesetzt werden, in den vergangenen Jahren in Österreich extrem stark angestiegen. Waren es 2007 noch 190 Messerattacken, gab es im Jahr 2017 bereits 701!“ (Loibnegger, Klaus/ Brandl, Gregor: Gewaltspirale bei Messerattacken. In: Kronenzeitung/Im Brennpunkt, 26. 03. 2018, S. 10 f.)

Zahlen, die leider nicht lügen! Faktum dabei ist, dass es speziell bei Klingenangriffen weniger um Taten im Zuge häuslicher Gewalt geht, sondern um Taten „im öffentlichen Raum. Und dies hauptsächlich im Zuge von Auseinandersetzungen unter Migranten. Ob Revier- oder Konkurrenzkämpfe in der Drogenszene oder aufgrund von politischer bzw. religiöser Differenzen.“ (Loibnegger/Brandl, Kronenzeitung, ebd.)

So soll es immer wieder vornehmlich zwischen Afghanen und Tschetschenen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen: „Zwischen bestimmten Völkergruppen reicht oftmals schon ein falsches Wort über das Heimatland oder ein ‚böser Blick’ im Vorbeigehen – und schon kann die Situation eskalieren. Dabei geht es meist um Ehre und Stolz.“ (Mitarbeiter der NGO, zit. nach: Loibnegger/Brandl, Kronenzeitung, ebd.)

Nachdem es für gewisse Volksgruppen offensichtlich „normal“ scheint, ein Messer mit sich zu führen, um – gegebenenfalls – für den „Ernstfall“ gerüstet zu sein, sei die Frage erlaubt, ob wir Menschen in unserem eigenen Land denn nicht auch noch „ein kleines Recht“ auf Frieden, Ehre, einen Funken Stolz und schlechthin unser Leben haben. Unsere Vorfahren und viele inzwischen pensionierte Menschen haben ein Leben lang gearbeitet und sich an einem sozialen System beteiligt, um uns und unseren Kindern eine Welt in Frieden und Ordnung zu ermöglichen. Haben wir denn nicht alle die Pflicht, zu verhindern, dass alles in wenigen Jahren „den Bach runtergeht“?

Mit dem unkontrollierten Flüchtlingsstrom und der daraus resultierenden, nicht mehr verschweigbaren, zunehmenden Gewalt ist es wie mit dem Straßenverkehr: Neue Verhältnisse wie Glatteis, Schnee und Dergleichen erfordern eben enorme Vorsicht, Spikes und Schneeketten (inkl. amtlich ausgegebener Kettenpflicht!) … was im anderen Fall die unbedingte Neuausrichtung unserer gesamten Denk- und Handlungsweisen bedeutet. All die erschreckenden, nun endlich einmal ans Tageslicht beförderten, Statistiken belegen ganz klar, dass „Flüchtlingswelle“ eben gleich „Gewaltwelle“ bedeutet und somit eine enorme Herausforderung an die europäische Politik, hinsichtlich Gesetzgebung global umzudenken … und raschest zu handeln.

Wenig beruhigend ist auch die von Islamexperte Dr. Amer Albayati gegebene Erklärung: „Viele der Migranten bei uns sind in ihren Heimatländern in Konfliktsituationen aufgewachsen, da greift man schnell einmal zum Messer. Diese Kultur wurde teilweise importiert. (…) Die Muslimbruderschaft trägt z. B. zwei Säbel in ihrem Logo. Sie sind ein Zeichen für Eroberung.“ (Zit. nach: Islam-Experte: Säbel ist Symbol für Eroberung. In: Kronenzeitung/Interview, 26. 03. 2018, S. 10)

Was ist mit den Abschiebungen?
Eine nicht weniger besorgniserregende Botschaft betrifft den Zustand, dass in Deutschland Ende 2017 bereits 64.914 Ausländer, die kein Asyl oder Aufenthaltsrecht erhielten, geduldet werden mussten, weil die Ausweispapiere fehlten:
“Tendenziell ist die Anzahl der Ausreisepflichtigen, deren Duldung auf fehlenden Reisedokumenten beruht, im Verlauf des Jahres 2017 kontinuierlich angestiegen”, zitieren die Zeitung aus dem Bericht. Ende 2017 seien 5743 Personen aus Indien aus diesem Grund in Deutschland geduldet, 4943 aus Pakistan, 3915 aus Afghanistan und 3828 aus Russland. Bei fast 3800 Menschen sei die Staatsangehörigkeit für die deutschen Behörden “ungeklärt”.

Der Bericht zeige, dass die Zusammenarbeit zwischen deutschen Behörden und den ausländischen Botschaften in Deutschland bei der Beschaffung von Passersatzpapieren in vielen Fällen schlecht funktioniere. Zu Indien heißt es demnach: “Streckenweise sehr langsame bis keine Bearbeitung der Passersatzanträge” – trotz “regelmäßiger Besuche in der Botschaft”. Zu Pakistan heißt es dem Bericht zufolge: “Passersatzbeschaffung läuft, allerdings verzögert.” Und zum Libanon: “Antworten auf Anträge äußerst rar. Kontakt zur Botschaft ist schlecht.” Die Zusammenarbeit mit der Türkei läuft laut Lagebericht von Ende 2017 “bundesweit schlecht bis sehr schlecht”.
Link zur Quelle

Dementsprechend ernüchternd sehen bei unseren Nachbarn die Titelseiten von nationalen Zeitungen aus:

© https://www.bild.de/news/inland/messer/messer-angst-in-deutschland-55137456.bild.html
© https://www.bild.de/news/inland/messer/messer-angst-in-deutschland-55137456.bild.html

Glaubt da noch wer daran,
dass nicht wir die Nächsten sind?

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Messerattacke in Wien: „Sie sind entmenschlicht“

Der Trend zum Messer als Tatwaffe

Die Afghanen vom Wiener Praterstern

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