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„Wenn ich in den Spiegel sehe, dann sehe ich mich. Ich weiß, dass ich bin und wer ich bin. Ich bediene Computer und kann mich in der Schlange anstellen und warten, bis mein Name aufgerufen wird. Meine Mama lebt in einem Stehsarg. Man hat sie mir geraubt. Ich habe mein Leben in einem U-Bahn-Wagon in der Stoßzeit verbracht. Ich habe mein Leben lang gewartet, dass es besser wird. Dann kam ich auf den Transport. Nun riecht es nach Angst und Blut und Tod. Ich weiß, dass ich keine Chance habe. Ich bin nur Angst, lähmendes Entsetzen. Ich kann mich nicht wehren. Ich weiß, dass ich nun sterben werde. Ich habe umsonst durchgehalten. Alle Hoffnung war vergeblich. Mein Tod war längst geplant. Mein Tod ist Eure Gewalt. Ich bin noch so jung. Das Gas raubt mir die Luft.  Ich ersticke. Und niemand wird um mich weinen und um mich trauern, wenn ich jetzt sterbe durch Eure sinnlose Gewalt. Wenn ich jetzt sterbe durch Euren Terrorismus.“
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Tierschutz, der nur bis zur eigenen Landesgrenze gilt? Was ist das bloß für heuschlerische, bedärbige Gesellschaft? Tausende Kälber, auch aus Österreich (!!!), treten Tag für Tag unter schrecklichsten Verhältnissen ihre brutale Reise Richtung Tod an … es geht in andere EU-Länder, die Türkei, bis nach Libanon, Gaza etc. … in Regionen, wo Schlachtungen und Futter bzw. Mast um Vieles billiger sind und dadurch weit bessere Geschäfte locken. In diesen Ländern hat das Tierleben allerdings einen Stellenwert von gleich Null-komma-Joseph: „Was in der Praxis heißt, mit welcher unglaublichen Brutalität, Verachtung der Lebewesen und jeglichem Verlust von Mitgefühl vorgegangen wird, (…)“ (Küng, Harald/Blümel, Christa: Das Weinen der Kälber. In: Kronenzeitung, 28. 03. 2018, S. 14 f.)

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Nicht nur die kürzlich gezeigten Bilder der unfassbaren „Schweinereien“ im Zuge der Vorarlberger Massentransporte schockieren, sondern auch die Tatsache, dass die meisten Landwirte eigentlich weder wissen noch wissen wollen, was mit ihren Tieren passiert: Quasi „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ (vgl. Das Weinen der Kälber. Kronenzeitung, ebd.) Dass es wie immer und überall nur um Profit und Geld geht und das Wohl der Tiere völlig belangslos ist, scheint nicht nur im „Ländle“, sondern der gesamten Alpenrepublik traurige Normalität. (vg. ebd.)
Einzig und alleine der „Verein gegen Tierfabriken“ (VGT) leistet aktiven Widerstand und fordert einen völlständigen Exportstopp von Zuchtrindern und Milchkälbern. (Ebd.) Wann und ob überhaupt unsere Politik diese Abscheulichkeiten abzustellen gedenk, steht wohl in den Sternen … Tiere haben keine Wählerstimme!

Charakterlos … hirnlos … herzlos:
Dass auch wir ach so zivilisierten Österreicher diese tausendfachen Misshandlungen derart missachten, finden zu Gefühlen fähige Menschen schlichtweg barbarisch: „Wir sind hochtechnologisiert, können Lkw mit besten Kühlsystemen für Fleisch ausstatten – da müssen nicht Millionen Tiere quer durch die Welt gekarrt werden!“ – (Eine Schande für die Menschheit. In: Kronenzeitung, 28. 03. 2018, S. 15)

Die Kälber weinen 
„Als tierliebender Mensch stellt sich bei mir jedes einzelne Nackenhaar auf, wenn ich den Bericht über die Qual der Kälber lese. Und es sind bei weitem nicht nur die Kälber, die fürchterliche Qualen leiden müssen, bis sie endlich sterben dürfen. Die Frage nach der Schuld und Verantwortung, warum so vieles so sehr im Argen liegt in der Aufzucht, Transport und bei der Schlachtung der Tiere im Allgemeinen, ist zweifach zu beantworten. Einerseits der Konsument (Fleischesser), der billiges Fleisch konsumieren will, und andererseits die Politik, die Derartiges zulässt, wider besseres Wissen. Und solange beide ihr Verhalten (Konsum von Billigfleisch und Verantwortungslosigkeit der Politik zulasten der Tiere) nicht ändern, wird sich daran genau NICHTS ändern. Also wer hat es in der Hand? Konsumenten und Politiker sind gefordert. Menschheit, mach weiter so, die Konsequenzen werden fürchterlich sein.“  – Waltraud Kollros, Kirchham
(Das freie Wort. In: Kronenzeitung, 31. 03. 2018, S. 34)

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Brutale Reise unserer Tiere in den Tod 
„Ich verstehe nicht, warum man Tiere unter brutalsten Bedingungen ohne Futter und Wasser durch ganz Europa, sogar bis nach Asien, transportieren muss. Die EU regelt sonst auch alle möglichen und unmöglichen Dinge. Es ist also an der Zeit, hier einzugreifen. Die Augen der Kälber auf dem Transporter sprechen Bände. Das ist furchtbar grauslich.“  – Ingeborg Six, per E-Mail
(Das freie Wort. In: Kronenzeitung, 31. 03. 2018, S. 34)

© VGT Animals International (5), LKÖ
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ZUM NACHDENKEN …

Wenn Biologen über Tiere sprechen, meinen sie Lebewesen von außerordentlich verschiedener Art. Amöben rechnen sie genauso dazu wie Schimpansen. ANIMAL PEACE spricht über Tiere, die die Fähigkeit besitzen, Schmerzen, Freude, Angst und Hoffnung zu empfinden. Wir meinen alle Tiere, die fühlen können. Säugetiere, Vögel, Fische und Reptilien haben Gefühle. Aber auch wirbellose Tiere empfinden. Tintenfische beispielsweise haben sogar ein Sprachbewusstsein und können durch Beobachten lernen.
Kurzum: alle diese Tiere können wahrnehmen, bewerten, entscheiden, handeln. Das heißt, Tiere wissen, was sie tun. Und dieses Tun fordert sein Recht. Das Tierrecht.
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Das Recht auf Leben
Das Leben ist die Grundlage dafür, dass die natürlichen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Gefühle überhaupt erlebt und ausgelebt werden können. Nur wer lebt, empfindet und entscheidet. Deshalb ist das Leben das höchste Gut, das Tiere besitzen. Und nur, wer ein Recht auf sein Leben hat, hat als Individuum auch eine Bedeutung. Und nur, wer bedeutsam ist, dessen Bedürfnisse werden überhaupt ernst genommen. Deshalb ist die Voraussetzung für einen wirksamen Schutz der Bedürfnisse und Gefühle der Tiere ein Grundrecht auf das Leben.
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Das Recht auf Unversehrheit
Gefühle wie Schmerzen und Angst haben eine sinnvolle biologische Funktion: Sie schützen das Individuum vor schädigenden Einflüssen. Sie lassen Tiere lernen, um künftige größere Schäden zu vermeiden. So sinnvoll diese Gefühle auch sein können, so barbarisch sind sie, wenn man auf sie nicht reagieren kann. Oder, wenn sie vorsätzlich zugefügt werden. Davor, nämlich vor der vorsätzlichen Gewalt und die durch sie erlittenen Leiden und Schäden gilt es die Tiere zu beschützen. Sie haben ein Recht auf Schutz vor Folter und Gewalt.
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Das Recht auf Freiheit
Die Freiheit ist die Voraussetzung dafür, dass ein Tier alle Fähigkeiten ausleben kann, die ihm die Natur gegeben hat. Die Freiheit gibt dem Leben Sinn und Schönheit. Nur in der Freiheit können alle Gefühle empfunden und gelebt werden. Das Tier ist frei geboren und liegt doch überall an Ketten. Nur das Gesetz kann ihm die Freiheit geben. Deshalb brauchen Tiere ein Recht auf freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Sie brauchen ein Recht auf Freiheit.
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Dieser Satz stammt von Albert Schweitzer (1875-1965), dem großen Freund der Menschen und Tiere. In allen Lebewesen spürte der Arzt und Theologe die Würde, das Recht auf Leben, das unschätzbare Geschenk des Daseins.

Tiere – beste Freunde und lebende Fleischkonserven
Unser Verhältnis zu Tieren ist befremdend und paradox. Sie gelten als die besten Freunde des Menschen, werden verhätschelt, liebkost und umsorgt. Andererseits landen sie in den Regalen der Supermärkte, nachdem sie qualvoll leben und elendig sterben mussten. Eingepfercht als Mastvieh in engen Ställen und Käfigen, in denen sie sich kaum bewegen, geschweige denn regelrecht verhalten können.

Tiere sind ganz “arme Schweine”
Schweine zum Beispiel: Die meisten kennen sie nur als Schnitzel und Drillkotelett auf dem Teller. Vielleicht haben sei einmal Wildschweine im Zoo oder Tierpark gesehen. Aber eine emotionale Beziehung zu diesen extrem lernfähigen und intelligenten Geschöpfen aufzubauen und etwas für sie zu empfinden, das klingt für sie ziemlich absurd und schräg. Ein Schwein wird geboren, um gegessen zu werden. So einfach st das.
Glücklich das Schwein, das auf einer Weide lebt, wo es bis zu zwölf Jahre alt werden kann. Das normale Schweineleben ist trostlos: Zu tausenden in riesigen Mastanlagen zusammengepfercht, werden sie zu lebenden Fleischkonserven gemästet. Rund 28 Millionen Schweine werden in Deutschland gemästet, fast 59 Millionen geschlachtet. Aus den quicklebendigen Tieren sind gestörte, träge Fettwänste geworden, in deren kurzem Leben es nur noch um Fressen und Wachsen geht. Ihr Leben ist kurz und eine einzige Qual, ihr Sterben ist noch kürzer und nicht minder grausam.

Tiere empfinden Trauer und Freude, Glück und Leid
Tiere können denken, fühlen und empfinden. Sie verfügen über all das, was Intelligenz ausmacht: Emotionaliät, Kognition (Erkenntnisvermögen), ein komplexes soziales Zusammenleben sowie echte Lernfähigkeit. Sie empfinden Freude und Trauer, sie nehmen Zuwendung und Schmerzen wahr.
Blickt man auf die christliche Landkarte, ist dort ein weißer Fleck, wo eigentlich die Welt der Tiere sein sollte. In den Kirchen ist die Wertschätzung der Bibel für die „Mitgeschöpfe des Menschen“ weitgehend verloren gegangen. Dass Gott Mensch und Tier am sechsten Tag erschaffen hat, ist zur Nebensache geworden. Die Ewigkeit scheint für den Homo sapiens (der “weise Mensch”, Anm.) reserviert. Sind damit auch Leben und Leiden der Tiere sinnlos? Der Schweizer Theologe Anton Rotzetter hält es für „überholtes Denken“, nur Menschen eine Seele zuzusprechen. „Warum sollte Gott etwas erschaffen, was er dann wieder vernichtet? Was Gott erschafft, das bleibt. Auch Sonne und Mond, Mensch und Tier – alles bleibt.“

Haben Tiere eine Würde?
Jemand hat einmal in einem Leserbrief zum Thema „Haben Tiere eine Würde?“ geschrieben: „Niemals sollten Menschen sich so weit vergessen, um die lebenden Wesen so zu behandeln wie alte Schuhe und abgenützte Geräte, die sie völlig übersättigt fortwerfen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir sollten es nicht tun und uns niemals bei alten, schwachen, kranken, lebenden und beseelten Wesen nach dem Nutzen fragen.“
Mangelnder Respekt und fehlende Ehrfurcht vor allem lebendigen zerstören auch den Respekt und töten die Ehrfurcht vor dem Leben der Mitmenschen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und die eines Tieres?

„Die Tiere sind unsere Brüder,
die großen wie die kleinen.
Erst in dieser Erkenntnis gelangen wir
zum wahren Menschentum.“

Auch dieser Satz stammt von Albert Schweitzer.
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Was das „Ungeheuer“ Mensch mit Tieren “anzustellen” imstande ist, soll hier anhand einiger weniger Bilder dokumentiert sein. Die auf der Website von „Animal Peace“ befindlichen Videos schaffte ich nicht, anzusehen, da mir bereits beim Anblick folgender Fotos das Herz zu bluten begann!

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…. und sowas soll die
„Krone der Schöpfung“
sein?????

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Ein von Tierliebe rundum erfüllter Kreis von Menschen, den ich in mein Herz geschlossen habe, sieht in der Begegnung mit unseren Freunden aus der Tierwelt völlig andere Bilder:

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Abschließend noch einige lesenswerte Zitate von Albert Schweitzer zum Thema “Tiere und Tierschutz”:
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