© VGT Animals International (5), LKÖ
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„Als der Herrgott den Menschen erschuf,
hat sich wohl ein schwerer Fehler eingeschlichen …
vielleicht hat er überhaupt einen schlechten Tag gehabt.“
(Schupfer, Werner: Ohne Kälber keine Milch.
In: Kronenzeitung/Das freie Wort, 04. 04. 2018, S. 26)

Obiger Leserbrief-Verfasser wird leider Recht haben … eine breite Öffentlichkeit empört sich auch Wochen nach dem Bericht über die qualvollen Tiertransporte in unserem „Ländle“ und den erschütternden Artikel ‚Das Weinen der Kälber’ in der Kronenzeitung …

Beschämend 
„(…)Es ist wirklich beschämend, wie im 21. Jahrhundert mit Tieren umgegangen wird, nur um daraus Profit zu schöpfen. Tierschutz hin oder her, es sind Lebewesen wie wir, die auf diesem Planeten leben. Ich bin bei Gott kein Vegetarier oder Veganer und liebe auch mein Schnitzel. Wenn ich aber die Bilder der verängstigten und misshandelten Tiere sehe und dazu noch die Menschen (sind das wirklich Menschen?), denen es offenbar nichts ausmacht, diese armen Kreaturen auf solch grausame Weise zu quälen, dann vergeht mir wirklich der Appetit auf Fleisch. 
Ich bin dafür, dass kein Tier, egal, welches, das zur Schlachtung und Vermarktung ins Ausland gebracht werden soll, lebend unser Land verlassen soll. Hier muss an der Grenze Schluss sein! 
Die großteils von unseren Bauern vorbildlich und auch mit Liebe großgezogenen Kälber haben sich, sofern es sich um Schlachtvieh handelt, einen humanen und schnellen Tod verdient. An die Zustände im Ausland will ich gar nicht denken.
Ich finde, dass hier wieder einmal die Politik gefordert ist, oder wissen die ‚Herrschaften’ nicht, oder nicht mehr, was Tierschutz eigentlich bedeutet? Wenn nicht, dann bitte googeln bei Wikipedia! 

(Hanetseder, Herbert per E-Mail: Beschämend. In: Kronenzeitung/Das freie Wort, 03. 04. 2018, S. 28)

© facebook
© https://www.facebook.com/animalpeace.info/photos/a.399596713399076.114208.398234020202012/2311378872220841/?type=3&theater

§ 5 unseres Tierschutzgesetzes sagt es eigentlich deutlich genug:

© https://www.jusline.at/gesetz/tschg/paragraf/5
© https://www.jusline.at/gesetz/tschg/paragraf/5

„Es ist verboten, einem Tier
ungerechtfertigt Schmerzen,
Leiden oder Schäden
zuzufügen oder es
in schwere Angst zu versetzen.“

… und auch die gesetzlichen Bestimmungen, was den Transport von Tieren betrifft, sind eindeutiger als eindeutig:

© https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/222
© https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/222

„(…), dass er Fütterung oder Tränke unterlässt,
oder auf andere Weise längere Zweit hindurch
einem qualvollen Zustand aussetzt.“

Trotz allem ist traurige Tatsache, dass …
. Tiere über 3000 Kilometer auf engstem Raum transportiert werden, nur um am Ende geschlachtet zu werden.

.  Rinder auf den Transporten verdursten und an Seilwinden von Schiffen entladen werden … Zuchtkühe gebären und sterben auf Lastwagen.

. Konzerne wie Hunland, die mit Tiertransporten ein großes Geschäft machen, zu gierigen Profiteuren dieses barbarischen Handels werden

.  Langzeit-Transporte Stress und Verletzungen, Krankheit und Tod, bedeuten und es ganz besonders hart Tiere trifft, die noch weit über die EU-Grenzen hinaus transportiert werden.
Link zur Quelle

Der Europäische Gerichtshof hat eindeutig klargestellt:
Das Wohl der Tiere muss bis zum Zielort sichergestellt sein – doch ausreichende Kontrollen: Fehlanzeige.
„SumOfUs“-Mitglieder stellen sich erfolgreich Konzernen in den Weg, die auf dem Rücken wehrloser Tiere Profite machen.

Link zur Quelle

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