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Mit Türkenfahne eingehüllte Kinder als Kriegsleichen in einer Wiener Moschee … Buben, die in Tarnung als Kindersoldaten gefallenen türkischen Märtyrern huldigen … Befehle von türkischen Religionsbehörden aus Ankara … Mädchen mit Kopftuch, die vehement gegen das Verbot demonstrieren … unfassbarer Fördergeld-Betrug um Islam-Kindergarten … Moscheen als Brutstätte von Gewalt … ein Meer von besorgniserregenden Fragen an eine offenbar schon fest verankerte muslimische Parallelgesellschaft in Österreich …. sind wir bereits im Würgegriff des politischen Islam? … ist die Seifenblase „Integration“ endgültig geplatzt? … wann tut dies unser Geduldfaden? … wann endlich erwachen wir?

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Zur Information:
Die in Österreich lebenden 700.000 Musilime sind in insgesamt 27 Kultusgemeinden und rund 400 Moscheen organisiert, 300.000 von ihnen sind Menschen mit türkischen Wurzeln. Der ATIP (die „türkisch-islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich) ist mit ca. 100.000 Mitgliedern der größte Verband von Muslimen in unserem Land und als Vertreter des sunnitischen Isalm heftigst umstritten.
(Budin, Christoph / Lassnig, Matthias / Münzer, Martina:  Die Soldaten des Sultans in Österreich.  In: Kronenzeitung/Im Brennpunkt, 19. 04. 2018, S. 14)

Schluss mit lustig …
Was gegenwärtig in unserer Heimat „abgeht“, ist schon meilenweit entfernt vom Denken eines Mustafa Kemal Atatürk, dem Staatsgründer der modernen Türkei. Die jüngsten Kriegsspiele in einem Gebetshaus im Herzen Wiens liefern nicht mehr viel Hinweis für eine Trennung zwischen Religion und Politik und sind unsererseits nur noch als eines zu empfinden: Eine absolute Katastrophe, die nur noch schockiert!

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Was Andere darüber denken?

Gerald Grosz, Ex-BZÖ-Bundesparteiobmann, redet Klartext:
Türkische Kinder- in Soldatenuniformen gehüllt und Halbmondfahnen schwenkend – exerzieren in einer Wiener Moschee und stellen eine blutige Weltkriegsschlacht nach. Österreichs Medien und Politiker sprechen von – ich zitiere – „verstörenden Bildern“.
Aber wie „verstörend“ können diese Umtriebe des ATIB-Vereins eines Bosporus-Diktators Erdogan eigentlich noch sein, wenn gerade der Letztgenannten dafür bekannt ist, bereits im Jahr 1998 Folgendes gesagt zu haben:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Also frage ich brav und demütig: wo ist eigentlich jetzt die große Überraschung?

Zum besseren Verständnis für das linke Gesocks in den politischen Zirkeln, auf Twitter und in den Redaktionen:
Man stelle sich nur ein Sekünd‘chen lang vor, wie groß das Entsetzen wäre, wie laut der Aufschrei der Zivilgesellschaft ausfallen würde, wie mahnend die Worte eines Bundespräsidenten sein könnten, wenn österreichische Kindergartenkinder in einer katholischen Kirche die Abwehrschlacht des Prinz Eugen gegen die Türkenbelagerung nachstellen würden. Das Land stünde still, ein Lichtermeer der Armleuchter am Heldenplatz wäre binnen Stunden organisiert, Massendemos in allen Großstädten veranstaltet. Die gesammelte linke Reichshälfte würde mit Schaum vor dem Mund den Rücktritt der gesamten Bundesregierung samt des Kardinals fordern. Die türkische Regierung würde den österreichischen Botschafter einbestellen. Ein internationaler Eklat wäre unausweichlich, die EU würde einen Bericht anfordern.
Und wir: Wir finden es „verstörend“, wenn man im Kindergartenalter nationalistisch militarisiert wird, wenn der politische Islam jegliche Integration zerstört. Wenn kleine unbedarfte Mädchen mit Kopftuch zu Demos auf die Straße geschickt werden.

In einem Satz „verstörend“ zusammengefasst:
Uns ist wirklich nicht mehr zu helfen!
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Gerald Grosz legt noch nach:
Ihr wollt Burka tragen? Gerne! In der Türkei könnt Ihr es, dort gehört es zur unterdrückenden Kultur des Herrn Erdogan.

Ihr wollt Ehrenmorde im Rechtssystem verankern? Sofort geschehen! In Pakistan gehört es zum guten Ton, da geht man dafür sogar straffrei aus.

Ihr wollt kleine Mädchen beschneiden, ihre Genitalien verstümmeln? Klar doch! Im Jemen oder dem Irak ist das traditionelles Prinzip, das wird dort sogar gefeiert.

Ihr wollt Lämmer auf freiem Feld unter grausamen Bedingungen ausbluten lassen? Kein Problem! Bei den anatolischen Ziegentandlern bekommt ihr die Tiere und könnt Eurem blutigen Instinkt freien Lauf lassen.

Ihr wollt die demokratischen Gesetze durch die Scharia ersetzen? Sofort gelöst! Es gibt zig Länder weltweit, die jegliche Demokratie unterdrücken und die Scharia als obersten Rechtsbestand ihrer Diktatur verankert haben.
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Liebe Freunde!
Das ist alles möglich! Es ist nur leider hier in Europa verboten, weil bei uns alles Recht vom Volk und nicht vom Koran ausgeht!

Engen Euch unsere Gesetze nicht ein? Ist denn die Demokratie und die Meinungsfreiheit für Euch nicht unerträglich? Lebt es sich denn nicht besser in Ländern, wo alles Recht vom obersten Glaubensführer ausgeht?

Zum besseren Verständnis:
Der Islam gehört nicht zu uns. Europa und seine Länder haben sich säkulare Staatensysteme mühsam erkämpft. Eine Religion, die sich von ihrer Natur her über die Gesetzgebung stellt, kann daher gar kein Bestandteil einer demokratischen, republikanischen Staatsordnung sein, deren Recht im freien Denken seiner Menschen verankert ist. Radikale Anhänger dieser Religion, die sich klar und deutlich gegen die demokratischen Gesetze stellen, können kein Bestandteil unserer Länder sein. Die radikale Ausprägung des Islam findet ihre geografischen Ursprünge, sowie ihre gewaltsame, blutige missionarische Verbreitung im Nahen Osten. Auch wenn manche Teile unsere Städte dank einer völlig verrückten Zuwanderungspolitik mittlerweile den Anschein von Islamabad erwecken, leben wir dennoch rein geografisch in einem zivilisierten, aufgeklärten, säkularen und demokratischen Europa und nicht in einem Kalifat des Nahen Osten. Unser Kontinent hat historisch gesehen unverrückbare christlich-jüdische Wurzeln. Daraus leiten sich unsere Werte, daraus leitet sich unsere Kultur und unser gesamtes Zusammenleben ab. Auch wenn es das Osmanische Reich mehrmals versuchte, Europa unter das Joch des Halbmonds zu bringen, es blieb erfolglos. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn es sind all jene herzlich eingeladen, unsere Demokratien und unsere auf den Menschenrechten basierenden Länder sofort zu verlassen und dort hinzugehen, wo sie ihre Vorstellung von Zukunft besser verwirklichen, ja austoben können. Jene, die sich zu unseren Werten bekennen, unseren gesellschaftlichen Grundkonsens mit Leben erfüllen sind hingegen willkommene Mitglieder unserer Gesellschaft und unserer Länder. Das wäre für alle Seiten besser und dann könnten wir diese lähmende Diskussion endlich beenden.
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In ein ähnliches Horn bläst auch Krone-Kolumnist Michael Jeannée:
ES IST GENUG!
Das hysterische Protest-Gekreische einer Muslima im Wiener Allgemeinen Krankenhaus ob eines fremden Mannes, der „ihr“ Zimmer betreten hat, um seine kranke Tochter zu besuchen, welchem der prompte Hinauswurf des perplexen Vaters durch das AKH-Personal folgte …
. . . und die jetzt bekannt gewordenen „Kriegsspiele“ kampfuniformierter Türkenkinder in einer Moschee mitten in Wien:
ES IST GENUG!
Irgendwann einmal muss Schluss sein mit dem Integrations-Wischiwaschi, dem Gewinsel & Gesäusel nach Deeskalation und Beruhigung, mit dem In-die-Knie-Gehen vor blanker islamistischer Aggression gegen uns „Ungläubige“, die unerträgliche Ausmaße erreicht …
. . . wenn die Erdoğan-Jugend an der Donau gezwungen wird, in einem „Gotteshaus“ zu exerzieren, Schlachten zu schlagen und Leichen zu mimen, die im Kampf gegen das „westliche Kreuzrittertum“ gefallen sind.
Nein, so ein Islam gehört nicht zu Österreich! Hinaus mit ihm!! Dorthin zurück, woher er gekommen ist!!! Schluss mit der gezielten Unterwanderung unseres in Jahrhunderten mit Blut, Schweiß und Tränen erkämpften Rechtsstaats durch Halbmond-Fanatiker, denen unser abendländisches Kreuz ein Gräuel ist, die geistig noch im Mittelalter leben. Sollen sie, mögen sie, lasst sie. Aber nicht bei uns.

Denn:

ES IST GENUG!
(Jeannée, Michael: Es ist genug.
In: Kronenzeitung/Post von Jeannée, 19. 04. 2018, S. 14)

Für speziell Interessierte …
… empfiehlt sich ein gezielter Blick auf die kürzlich im ARD ausgestrahlte Diskussion rund um das überbordende Problem gescheiterter Integration:
„Hart, aber Fair“ vom 09. 04. 2018 – ARD
Thema: Islam und Integration
Mit dabei auch der europaweit anerkannte Politologe und Buchautor Hamed Abdel-Samad („Integration – Ein Protokoll des Scheiterns“), der sagt:
„Für viele ist das kein Widerspruch, aber es gibt auch viele Muslime, die in Parallelgesellschaften leben und auf die Deutschen herabschauen. Und denen gegenüber muss der Staat endlich seine falsch verstandene Toleranz aufgeben.“

 

Überaus informativ und hochinteressant auch die Aussagen der Buchautorin Sabatina James bei Markus Lanz:
„Im Umgang mit dem Islam leisten wir uns einen geradezu grotesken Leichtsinn!“

 

… und von uns erwarten Muslime weiterhin, bereits oben zitierte, “grenzenlose Toleranz!” … was selbst der deutsche Theologe, Erzbischof und Kardinal Joachim Meisner so sieht:
„Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“
Link zum Zitat

Der zweimalige britische Premierminister Winston Churchill beurteilte die Strukturen des Islam schon vor einem halben Jahrhundert in entsprechender Schärfe:
(…) Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.
Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“
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