© Pixabay
© kewell24 - https://pixabay.com/de/lotus-hill-guangxi-landschaft-2376493/ - Clker-Free-Vector-Images bzw. https://pixabay.com/de/tinte-rot-splatter-abstrakt-farbe-303244/ - Montage Walter Widemair
Dieses Portal wird gesponsert von:

Wieder werden über 10.000 Hunde und auch Katzen in der Folterhölle Yulin grausamst ermordet und anschließend gefressen! Gefoltert, gehäutet und bei lebendigem Leibe gekocht. Mit dem Gasbrenner verbrannt und aufgehängt. Sadistisch gequält, erschlagen, ertränkt. Trotz jahrelanger weltweiter Proteste wurde dieses Jahr wieder zum Massenmord aufgerufen!
Link zur Quelle

“Hundefleisch-Festival” – Chinesen töten Tausende Vierbeiner für Schlachtfest
Link zur Quelle

© Animal Peace - Montage Walter Widemair
© Animal Peace – Montage Walter Widemair

Im südchinesischen Yulin findet trotz wachsender Proteste das alljährliche “Hundefleisch-Festival” statt. Geschätzt 10.000 Vierbeiner sollen auf dem Schlachtfest verzehrt werden. Bevor sie auf dem Teller landen, werden sie schrecklich gequält.

Es sind kleine Pudelmischlinge, Labrador-Welpen, Pekinesen oder Kätzchen, die derzeit im südchinesischen Yulin zu Tausenden ermordet werden.
Der Grund: Sie landen auf den Tellern jener, die  jedes Jahr aufs Neue zur Sommersonnenwende in der Provinz Guangxi ein sogenanntes Hundefleisch-Festival feiern.

Bei YouTube kursieren Videos, die die barbarischen Vorbereitungen auf das Festival dokumentieren. Zu Dutzenden werden die Hunde in winzige Käfige gepresst, bei lebendigem Leib gekocht, gebraten, mit Zyanid vergiftet oder zu Tode geprügelt, gehäutet, an Haken aufgehängt und auf dem Markt von Yulin feilgeboten. Einige Köche haben sich auf die Zubereitung von Hundefleisch spezialisiert und bieten fertige Mahlzeiten an.

Geschätzt 10.000 Vierbeiner sollen bei dem zweitägigen Schlachtfest verzehrt werden, wie chinesische Medien berichteten. Viele der Vierbeiner sind Streuner. Der Tierschutzorganisation Animals Asia zufolge sind aber auch Tiere dabei, die ihren Besitzern gestohlen wurden. Viele der Hunde sind krank, einige sollen Tollwut haben.

Die Hundefleisch-Verkäufer von Yulin erklären, dass sie die Tiere auf vergleichsweise sanfte Art töten würden. “Wenn ihr aufhört Rind zu essen, hören wir auch auf, Hund zu essen”, sagt ein Festival-Teilnehmer. “Es schmeckt gut und ist nahrhaft”, behaupten andere. Hundefleisch zu essen, bringt Glück, so der weitverbreitete Irrglaube. Der Verzehr von Hundefleisch ist in China erlaubt und hat in der Region etwa 500 Jahre Tradition.

Jedes Jahr protestieren Tierschützer weltweit nachdrücklich gegen die grausige Quälerei. Doch das Festival findet weiter statt.

© Facebook
© Facebook

Auch in diesem Jahr blockierten Aktivisten Straßen in der südchinesischen Stadt und befreiten Hunde und zum Verzehr bestimmte Katzen aus Schlachthäusern. Die 65-jährige Chinesin Yang Xiaoyun rettete mindestens hundert Vierbeinern das Leben, indem sie die Tiere für rund 7000 Yuan (1000 Euro) in Yulin freikaufte.

Link zu unerträglichen, kaum fassbaren Brutalo-Bildern

Das furchtbare Leiden und Sterben der Hunde in China
Link zur Quelle

© Facebook
© Facebook

Am 17. 03. 2018 traf der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck den Tierrechtsaktivisten Sebastian Margenfeld vom “Förderverein Animal Hope & Wellness e.V.“, um mit ihm über das Schlachten von Hunden und Katzen in China zu sprechen und Informationen auszutauschen.

Sebastian Margenfeld war bisher fünf Mal in China (zuletzt im Februar 2018) und dokumentierte dort „undercover“ die Situation der Hunde und Katzen – auch vor Ort beim „Yulin-Hundefleisch-Festival“. Neben seinen Foto- und Video-Dokumentationen unterstützt er Aktivist/innen vor Ort, die die Tiere vor der Schlachtung retten, medizinisch versorgen und vermitteln.

Die Fotos und das Videomaterial waren zutiefst erschütternd: winselnde Hunde in dunklen, verdreckten Verschlägen, Hunde und Katzen, die tagelang in engen Drahtkäfigen durchs Land gekarrt werden, Hunde, die ohne Betäubung langsam und qualvoll getötet oder gar lebendig gehäutet wurden, unhygienische Zustände, die jeder Beschreibung spotten. Teilweise waren Hunde zu sehen, die ganz offensichtlich gestohlene Haustiere waren, da sie im Augenblick der Schlachtung immer noch ihre Halsbänder trugen. Sebastian Margenfeld bestätigte diese Vermutung; häufig würden Haustiere von ihren Besitzer*innen gestohlen, um sie an die Hundeschlächter zu verkaufen.

Das größte Problem: Bisher fehlt ein Tierschutzgesetz in China, dass das Quälen und die Schlachtung von Hunden und Katzen (so wie z.B. in Taiwan) verbietet.

Nach einigen Stunden des Informationsaustausches, der Sichtung des Foto- und Videomaterials und Überlegungen, wie man gegen die inakzeptable Situation vorgehen kann, kam man zum Schluss, mehrere Möglichkeiten innerhalb des EU-Parlaments – gegenüber der China-Delegation und gegenüber der Kommission – ins Auge zu fassen und auch in Richtung des chinesischen Botschafters in Brüssel tätig zu werden. Der EU-Abgeordnete Stefan Eck wird die Problematik im Rahmen seiner Möglichkeiten mit seinen Kolleg/innen aus China bei einem der nächsten Meetings der China-Delegation thematisieren.

Es sei noch hinzuzufügen, dass wir in Deutschland nicht arrogant mit dem Finger auf China zeigen sollten, solange bei uns pro Jahr allein 13 Millionen Schweine so tierquälerisch gehalten werden, dass sie den Schlachttag nicht erleben, sondern als Sondermüll in Tierkörperbeseitigungsanlagen landen.

Stoppt endlich diesen Wahnsinn!
#ANIMALPEACE
#FIGHTDOGMEAT

Petition unterzeichnen
Link zum Formular

Mit heutigem Datum (08. 05. 2018, 06:47 Uhr) haben bereits ca. 2,8 Millionen Tierfreude diese Petition unterzeichnet!

 

QUELLE/KONTAKT:

Walter Widemair
Josef-Fräß-Ehrfeldstr. 4
9754 Steinfeld

Telefonkontakt: 0650/2044 244

E-Mail: 22011958ww@gmx.at