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Das weltweit mit großer Spannung und berechtigter Neugierde erwartete große Musikding ist gelaufen, der Song Contest 2018 Vergangenheit.  Hier das offizielle Ergebnis des Wettbewerbs …

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… dessen streitbare Entwicklung bis hin zum heurigen Showdown ganz und gar nicht in die Vorstellungswelt von Gerald Grosz zu passen scheint. Hier seine „Diagnose“:

Song Contest ist …
… das bizarre Hochamt der musikalischen Flatulenzen (Gase, Dämpfe, die sich im Magen und Darm bilden, Anm.), der stimmlichen Schwindsucht, des chronischen Augen- und Ohrentinnitus bannt ein Millionenpublikum vor den Bildschirmen. Die jährlich stattfindende gesangliche Geisterbahn hat mittlerweile den Charme eines schweren Verkehrsunfalls: Jeder findet es tragisch, schaut aber dennoch hin. Siegeschancen werden ausschließlich nur jenen eingeräumt, die ihre unter den Höllenqualen von Verstopfungen gekreischten, sinnlosen Texte mit einer politisch opportunen Botschaft garnieren oder aus dem derzeitig geopolitisch richtigen Land kommen. Orientierungslose Nachwuchsmusiker, die mit ihren gequälten Purzelbäumen jedem Zuseher das pure Schaudern abringen, erzeugen ausschließlich „Fremdschämen“ als gelebtes Programm dieses gebührenfinanzierten Wettbewerbs des Schreckens.

By the way:
Jeder tagelange Aufenthalt in einem mittelalterlichen Folterkeller hätte weniger Schmerzen ausgelöst als 2 Stunden in diesem Kuriositätenkabinett der stimmlosen Rumpelstilzchen. Jeder Anstaltschor einer psychiatrischen Klinik wäre wahrscheinlich auf der Bühne authentischer als die Laiendarsteller des Eurovision Songs Contests. Wenn diese Truppe von Schwachstimmen tatsächlich Kunst produziert, könnte auch ein Vegetarier locker ein Kochbuch über Fleischeslust schreiben.

Dabei gab es durchaus eine Zeit, in der die besten Stimmen Europas vor den Vorhang geholt wurden. In der der Sieg beim Song Contest zu einer dauerhaften Karriere führte. Es gab eine Zeit, in der die vorgetragenen Songs mit starker Stimme und starkem Inhalt überzeugten. Heute holt dieser Wettbewerb künstlerische Eintagsfliegen vor den Vorhang, um sie in derselben Schnelligkeit wieder im Nirvana des ewigen Vergessens zu versenken.

Apropos „versenken“:
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll sich dieser Tage die Urne des großen Udo Jürgens am Wiener Zentralfriedhof mehrmals um die eigene Achse gedreht haben. Für alle die es nicht verstehen: Udo Jürgens würde sich angesichts dieser Schwachstimmen im Grab umdrehen.
Link zur Quelle

Ich werde mir in Kürze erlauben, einige persönliche Gedanken zu den zitierten “stimmlosen Rumpelstilzchen” zu publizieren. Derweil einmal Worte der Gratulation in Richtung Netta Barzilai, der vielumjubelten Siegerin … eine Verbeugung vom rot-weiß-roten Kanzler höchstpersönlich:

© http://www.nachrichten.at/nachrichten/spezial/art194059,2894844
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