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Spätestens nach einem Rückblick auf Fritz Neugebauer, den ehemaligen Dinosaurier und Machtdemonstrant der Lehrergewerkschaft, stellen Herr und Frau Österreicher die berechtigte Frage danach, was so ein Gewerkschafter denn überhaupt „im Schilde führt“ und wonach er im Grunde genommen strebt. Kurz eine wissenschaftliche Deutung:

„Eine Gewerkschaft ist eine Vereinigung von in der Rege abhängig Beschäftigten zur Vertretung ihrer wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen. (…) Die Gewerkschaften sind zumeist aus der europäischen Arbeiterbewegung hervorgegangen und setzen sich seit ihrem Bestehen für höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Mitbestimmung, für Arbeitszeitverkürzungen und teilweise auch für weitergehende Gesellschaftsveränderung ein.“
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Nicht unbedingt einverstanden bzw. vollends zufrieden mit einer solcherart ausformulierten Zielsetzung zeigt sich der Ex-BZÖ Bundesparteiobmann Gerald Grosz auf Facebook. Hier seine Gedanken zum gegebenen Thema:
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„Das Wesen von Gewerkschaften, im Übrigen auch von Sozialisten, ist leicht erklärt: Ausgefressene Funktionäre, gleich hoch wie breit, die in ihrem Leben noch nie gearbeitet haben, fabulieren über das Wesen der Arbeit und erklären den Klassenkampf.

Zum Schwitzen kommen die wohlbestallten Damen und Herrn GewerkschaftsfunktionärInnen nur am Golfplatz oder beim Anblick einer saftigen Schweinshaxn (für die bundesdeutschen Freunde: beim Anblick eines Eisbeins). 

Die einzigen Schwielen auf ihren Händen stammen vom Korkenziehen unzähliger sündteurer Weinflaschen. Und diese lebenslang pragmatisierten Genossinnen und Genossen, deren einzige Vorbildung die ordinäre Gewerkschaftsschule war und das regelmäßige Studieren des Textes der Internationalen, erklären dann Frauen und Männern unseres Landes, wie man mit dem Einkommen das Auskommen findet, wie man Berufstätigkeit und Kindererziehung unter einen Hut bringt, wie man mit geringen Gehältern die Lasten des Alltags stemmen muss. 

Sie sitzen in ihren klimatisieren Büros, lassen sich in ihren noblen Dienstsänften durch das Land tragen, kassieren still und schreien laut, verteidigen ihre Pfründe und Privilegien, stemmen sich gegen jede Reform. Ihre Liebe zum vielzitierten kleinen Mann entdecken sie erst wenige Wochen vor Betriebsratswahlen, da tauschen sie das feine Tuch ihrer geschmacklosen Anzüge gegen einen Kartoffelsack, mimen Armut und Bescheidenheit und heucheln den hemdsärmeligen Arbeiterführer vor. Ansonsten, also die restlichen 5 Jahre, sind sie dann bei vollen Bezügen, also bei einem arbeitslosen Einkommen, dienstfrei gestellt und studieren den Lebenslauf von Karl Marx in unzähligen Haubenlokalen und Bars. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass diese fleischgewordenen Bollwerke des Stillstands jemals aus ihren Gewerkschaftsfunktionen gewählt werden, steht dann das Versorgungsnetzwerk des staatsnahen Bereichs zur Verfügung. Das ist die Geschichte jener liebenswürdigen Menschen deren einziges Credo ist: Ohne die Partei bin ich nichts …“
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