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„Alle Schatten ihrer selbst, mut- und kraftlos“ (Blick, Sz) … „peinliches Ende“ (Bild) … „Warnschüsse nicht ernst genommen“ (Tages-Anzeiger, Sz) … „Starrsinnigkeit des Trainers, schwache Veteranen“ (Folha de S. Paulo, Bra) … „in Großbritannien bleibt kein Auge trocken“ (Daily Mail, Gb) … „Die Welt lacht sich ‚kaputt’“ (Kronenzeitung) … Hohn und Spott ohne Ende in der weltweiten Presse für die deutschen Totalversager … doch: Geht es da wirklich „nur“ um Fußball?

Man muss kein Kick-Experte sein, um eines feststellen zu können: Was unsere nördlichen Nachbarn da in der letzten Zeit, v.a. der WM-Gruppenphase, abgeliefert haben, war eine Frechheit und für viele Sportfreunde eine hochverdiente und längst fällige Fotz’n! Glaubte der DFB im Vorfeld noch, die Skandale von Gündogans und Özils beschämender Erdogan-Bekenntnis ohne Folgen und jedes Krisenverständnis einfach unter den Tisch kehren zu können, wurde den Piefkes spätestens nach der historischen Klatsche gegen das in einer ohnehin sehr leichten Gruppe bislang als Fußballzwerg zu bezeichnende Südkorea (!!!) schmerzlich vor Augen geführt: „Jungs, ihr seid der grottenschlechte Abschaum jener kickenden Heimatkämpfer, die noch vor 4 Jahren am Olymp des Lederkugelsports standen und Weltmeister wurden!“

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0:2 gegen Südkorea – ein sportliches Armutszeichen © geralt – https://pixabay.com/de/armut-almosen-deutschland-geschäft-593754/

Inwieweit es das Versagen von Trainer Jogi, dem Löwen, war, kann jeder (selbsternannte) Experte für sich selber beurteilen: Taktische Sturheit und Starrsinn, krankhafte Fehleinschätzungen und personelle Blindheit, Abgehobenheit und Narzismus … all das kann und wird in den Köpfen seiner Spieler und wohl auch dem eigenen vorgegangen sein, als man als Champion selbst nach den peinlichen Auftritten in der Vorbereitungszeit (z. B. gegen uns Österreicher oder auch Arabien) hohen Kopfes die Reise nach Russland antrat, um den Pokal wieder einmal „abzuholen“. Was die satten, sich schier unnahbar als Fußballgötter fühlenden „deutschen Jungs“ dann bis zur gestrigen Landung am Frankfurter Flughafen fabrizierten, ist inzwischen weltweit Anlass zu Hohn, Schadenfreude und Schmach geworden. Aber brach da nur eine sportliche Welt zusammen?

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Zeitgleich mit der Landung zitierten Kicker-Fliegers fand gestern eine Krisensitzung des deutschen Bundestags statt. Wobei mir vor allem eine der vielen Wortmeldungen in ganz besonderer Weise hängen blieb:

Deutschland muss führen!
Das muss unser Anspruch sein!
Deutschland braucht einen neuen Plan!“

Politik und Fußball scheinen sich zur deutschen Stunde problembehaftet die Hand zu geben. Auch als von Mutti Merkel komplett ins Ungewisse verruderte deutsche Nation ist man im besten Begriffe, der nächsten Klatsche entgegenzulaufen. Ob Merkels „neuer Plan“ in der Flüchtlingsdebatte unser gebeuteltes Europa noch einmal zusammenführen, überhaupt noch retten kann, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Historisch leichtsinnig von der Willkommens-Göttin, wie sie – in ihrer Stur- und Blindheit, Abgehobenheit und geblendet von krankhaften Fehleinschätzungen, spiegelbildlich mit Jogi Löw vergleichbar – unseren Kontinenten zum unkontrollierbaren Dorado illegalen Flüchtlingtums und der Schlepperei werden ließ und bis heute die hierfür nötigen Weichen stellt. Grünlicht zum Paradies für Millionen, die es vielfach nur auf unser Geld und den sozialen Schutz eines weltoffenen, modernen Systems abgesehen haben und ihre Integrationsbereitschaft nur zum Schein zelebrieren. Im Hintergrund laufen ganz andere Programme ab: Bereits in Kindergärten werden viele der neuen Weltbürger darauf geschult, dass unsere europäischen Werte keine Anerkennung finden dürfen, dass man einer eigenen (Parallel)Gesellschaft mit noch eigeneren Gesetzen zu dienen hat.

Die wahre Liebe zur Heimat …
… und ihren Menschen, den Respekt vor deren Sprache, Kultur, Religion und ihren Gesetzen, lässt sich nach meinem Dafürhalten nur in „Reinkultur“ leben und erleben. Man muss es leider sagen: Die Gündiogans und Özils sind in Deutschland scheinbar zur Norm, zur Alltäglichkeit, geworden. Selbst im Fußballteam tut man sich schwer, typisch deutsches Blut orten zu können. Das „Multi-Kulti-Phänomen“ hat schleichend eine Mannschaft geformt, bei der man fast mit Sicherheit sagen kann, dass sie nicht mehr ausschließlich beherzt für das Vaterland kickt. Die Heimatlosigkeit ist einer von vielen Steinen am Bein der neuen, verschleppten Welt geworden und wird sich weiterhin in sehr sensible Zellen des Volkes implantieren.

Schon heute …
… ist Deutschland unser ganz großes Europa-Problem. Sein mit Wehrlosigkeit hingenommen entfremdetes Volk hat kein eindeutig schlagendes Herz mehr. Nein, da pochen ganz andere Gedanken unüberhörbar laut bis an die Oberfläche. Gerade die Herren Özil und Gündogan haben es uns allen vorgeführt, die kürzlich geschlagene Türkei-Wahl mit einer rekordmäßigen Zustimmung von Erdorganisten hat ein weiteres Mal zum Faktum erhoben: Deutschland hat sich, wie von Bestseller-Autor Sarrazin schon vor Jahren völlig richtig erkannt, inzwischen abgeschafft! Die Nation … das Volk … und mit ihm eben auch die Versager vom Nationalteam. So kann man, wenn man will, die gezielten Sager unseres „Postlers“ in der heutigen Kronenzeitung gleichermaßen auf Kick und Politik anwenden. Michael Jeannée spricht von „deutschen Superpfeifen“, „jämmerlichem und peinlichem Kick“ und einem „arroganten, selbstgefälligen, snobistischen, hybriden, hochnäsigen, dünkelhaften und vollkommen leidenschaftslosen Haufen!“ (Jeannée, Michael: Lieber Kim Young-gwon“, in: Kronenzeitung/WM-Extra, 29. 06. 2018, S. 4)

Bleibt nur noch zu hoffen, dass Angela Merkel in Brüssel ihrer historischen, taktischen Blindheit endlich ein Ende setzt und spätestens jetzt erkennt, dass, wie im deutschen Team, längst neues Blut und ein frischer Wind angesagt sind … um „zu retten, was noch zu retten ist“ … was uns alle,  wirklich alle, in verdammt hohem Maße selbst angeht und betrifft!

Keine Sorge, …
… Deutschlands Fußballteam wird sich in Rekordzeit erholen, wenn man einem neuen Trainer und (endlich wieder) vermehrt jungen, eigenen Spielern das Vertrauen schenkt. Vor allem aber jenen, die den hierfür als Grundbedingung vorauszusetzenden ehrlichen Bezug zur Heimat haben, in deren warmes Bettchen von Sicherheit und Wohlstand man eingebettet ist.

QUELLE/KONTAKT:

Walter Widemair
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