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„Chaos“ … „Unglaublicher Ärger“ … „in ein ordentliches Schlamassel geritten“ … ” Schockstarre“ … „Ratlosigkeit“ … „Verblüffung“ … „Verzweiflung“ … „ständiger Streit“ – Wieder einmal Katatstrophen-Schlagzeilen rund um die in akuter Lebensgefahr befindlichen Roten … Christian Kern, der peinliche Pizzabote und Ex-Kurzzeitkanzler, ursprünglich selbst einmal als rot-weiß-roter Retter einer europaweit zunehmend dahinsiechenden Sozialdemokratie wie Phönix aus der Asche gestiegen – von Tal Silberstein zu Tode beraten – verlässt den selbstgeschaufelten Scheiterhaufen … und keiner will die unselige Nachfolge antreten … Niemand vermag den Atemstillstand der Roten scharfsinniger auszudrücken als BZÖ-Ex-Bundesparteiobmann Gerald Grosz in seinem persönlichen Schreiben an den einstigen Wunderwuzzi.

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“Der Rücktritt von Christian Kern ist nicht mehr politisch, son
dern nur mehr medizinisch zu betrachten. Er hat das Kanzleramt verloren, nimmt seine Partei in Beschlag und flieht nach Brüssel. Er ist der Feuerbestatter der einst stolzen SPÖ.”
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Hier das Original-Schreiben:

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An den Feuerbestatter der Sozialdemokratie!

Da haben Sie Österreich wieder in Atem gehalten. Ihren Rücktritt verkündeten Sie und lösten wahre Jubelstürme im Land aus. Ja, da dachten sich wahrscheinlich viele Landsleute, manchmal ist ein Tritt in den Hintern auch ein Fortschritt, aber selbst dieser Bocksprung entwickelte sich zum letztklassigen Chaos.

Denn der verheißungsvoll angekündigte Rückzug aus allen politischen Ämtern entwickelte sich – semiprofessionell wie Sie nun mal sind – zur großangelegten Rosstäuscherei, zur napoleonischen Selbstkrönung als EU-Spitzenkandidat. Nachdem Sie als bisheriger SPÖ-Spitzenkandidat in Österreich bereits erfolgreich das Kanzleramt versemmelten, Ihnen Ihr Freund Silberstein zum Mühlstein wurde, ist also dieser von Ihnen einsam verkündete „Karriereschritt“ der nächste Baustein im Untergang der Sozialdemokratie.

Herr Kern, Ihr bisheriges Wirken ist politisch nicht mehr zu kommentieren. Das ist ein Fall für die Medizin, ein Lehrstück der Pathologie. Machtversessen litten Sie unter dem Verlust des Kanzleramtes, zukunftsvergessen planen Sie nun Ihr politisches Ausgedinge an den Brüsseler Buffets. Sie opfern dafür die Loyalität Ihrer Mitstreiter, düpieren ihre gesamte Partei, nehmen Ihre Genossen in Geiselhaft. Die Kaisers, die Schickhofers – die Restbestände Ihrer verbliebenen Freunde stehen heute da wie ein „begossener Pudel“.

Herr Kern, frei nach Herrn Monopoly: “Gehen Sie samt Ihrer Partei auf den Zentralfriedhof. Begeben Sie sich direkt dorthin. Gehen Sie nicht über Brüssel. Ziehen Sie nicht die üppigen EU-Spesen ein.”

Freundschaft und Auf Wiedersehen!

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