© Screenshot - https://www.youtube.com/watch?v=A8qtdXFtyv8
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“Dr. Mark Benecke ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und ein Paradiesvogel aus dem Bilderbuch. Mit Tattoos und Piercings übersät, begeistert der „Herr der Maden“ die gesamte Bundesrepublik mit seiner Arbeit, die er mit einmaliger Faszination ausübt. Sein Wissen und seine mysteriösesten Fälle gibt er gerne an ein wissbegieriges Publikum weiter.

Mark Benecke wurde 1970 in Rosenheim geboren. An der Uni Köln widmete er sich der Biologie, Zoologie sowie Psychologie und schloss sein Studium mit einer Promotion am Institut für Rechtsmedizin ab. Danach folgten viele Ausbildungen auf der ganzen Welt, unter anderem beim US-amerikanischen FBI. Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Spuren konnte er schon viele Straftäter überführen und ist immer wieder an spektakulären Fällen beteiligt. Diese verarbeitet er in seinen populärwissenschaftlichen Büchern, im Fernsehen und auf der Bühne. Außerdem ist Mark Benecke im Tierschutz aktiv, Anhänger des Dudeismus, Mitglied der Kölner Donaldisten, Vorsitzender der „Transylvanian Society of Dracula“ und noch vieles mehr. Dr. Mark Benecke fasziniert mit seiner Sicht auf das unbeliebte Thema „Tod“. Wie kein anderer präsentiert er sein Fachwissen so verständlich, dass der Zuhörer sich am liebsten gleich selbst an den nächsten Fall machen möchte. (…)”
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In einem Interview, das der trend-Ausgabe 22/2018 vom 1. Juni 2018 entnommen ist, gewährt er Einblick in seine Arbeit und wird dafür gefeiert wie ein Popstar. Fast drei Stunden referiert der Schnellredner darüber, wie Maden und Fliegen einen Mörder überführen können, vergleicht das Austrocknen eines Toten in einer Wohnung mit der Herstellung eines Schinkens oder zeigt die Verwesungsstadien eines menschlichen Kopfes in Zeitraffer.
“Der Tod ist nicht das Ende, danach passiert noch ganz, ganz viel mit Ihnen. Sie werden auf jeden Fall nicht allein sein”, tröstet Benecke dabei seine Zuhörer mit morbidem Charme. Der Kriminalbiologe wird weltweit zu Kriminalfällen berufen und hat in Zusammenarbeit mit dem FSB, dem Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation, in Moskau auch Adolf Hitlers Schädel untersucht. (…)“
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“Die Wahrheit ist eine eiskalte Geliebte.
Aber auch sehr friedlich.
Sie will nichts.
Die ist einfach da.”
(Ebd.)

Insekten, vor allem Maden, spielen bei der Arbeit von „Dr. Made“ (Nickname) eine entscheidend wichtige Rolle. Auf die Frage, ob es bei ihm da “Lieblinge” gäbe, antwortet er z. B. „Maden sind coole, informative und biologisch sinnvolle Lebewesen. Und sie helfen bei der Liegezeitbestimmung von Leichen. Ich mag aber auch Fauchschaben. Die leben bei mir als Haustiere und ich nehme sie auch zu meinen Vorträgen mit, um sie den Leuten zu zeigen. Eigentlich mag ich alle Insekten, denn sie sind großartige, teils uralte Konstruktionen. Ohne Aaskäfer, Schmeißfliegen und ähnliche Lebewesen würde die Welt innerhalb weniger Wochen zusammenbrechen, weil sie die Stoffe zerlegen und wieder verfügbar machen. Überflüssig sind nur wir Menschen. Sowohl von der Biomasse als auch von der Artenvielfalt her – der Mensch ist ein kleiner, guter Witz der Evolution (…).“
(Ebd.)

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