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Massenweise Presseartikel und TV-Dokus in nahezu allen Sendern, Diskussionen und Spekulationen im Stundentakt und eine denkwürdige Feier im Bärental machten den 11. Oktober 2018 zum Hotspot der Erinnerung. Viele persönlichen Meinungen und waghalsige Eigeninterpretationen machten die Runde, aber wohl kaum ein Anderer scheint 10 Jahre nach dem mysteriösen Tod von Jörg Haider geeignet, den in vielen Bereichen umstrittenen und zur Legende gewordenen Landeshauptmann in Worten besser darzustellen als Ex-Bundesparteiobmann Gerald Grosz. Dessen Gedanken in Richtung des langjährigen Weggefährten:

© https://www.facebook.com/gerald.grosz
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Mensch, Mythos, Medienstar
– und diese ihm posthum zugeschriebenen Attribute sind längst nicht verblasst. 10 Jahre nach seinem Tod ist Jörg Haiders intellektuelles und politisches Erbe für Österreich und Europa aktueller denn je.

Seine Prophezeiungen, für die er zu Lebzeiten bekämpft und gleichermaßen geliebt wurde, haben sich schmerzhaft erfüllt. Seine politischen Forderungen, für die er kritisiert und gleichzeitig von vielen Menschen verstanden wurde, finden sich heute tatsächlich in allen politischen Lagern und Programmen. Im Leben teils unverstanden, steht historisch betrachtet heute außer Zweifel, dass er seiner Zeit voraus war und selbst sein früher Tod die Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht beendete.

Heute stellen die ernstzunehmenden Kritiker seiner Politik fest: Er war nie weg! Sein Volksbegehren „Österreich zuerst“ ist Bestandteil der gegenwärtigen Gesetzgebung, die Zusammenlegung der Sozialversicherungen und eine künftige Reform des Staatswesen tragen seine Handschrift. Mit dem Kindergeld hat er einen sozial- und familienpolitischen Meilenstein gesetzt. Mit seinem Werk „Die Freiheit, die ich meine“ hat er ein politisches Testament hinterlassen, das gleichsam als Kompass für all jene Menschen dient, die eine politische Erneuerung auf Basis eines umfassenden Freiheitsbegriffes anstreben.

Nach all den Jahren löst sich die oft beschworene Mär vom billigen Populisten vollständig auf, weil sichtbar wird, dass er sowohl in wohlbegründeter Theorie, als auch in authentisch gelebter Praxis die Haupttriebfeder der Abschaffung des rot-schwarzen Feudalwesens in der Republik war. Und dieser Umstand ist eine späte Bestätigung für seine Familie und die vielen Menschen unseres Landes, die dieser Tage in besonderer Weise diesem großartigen Menschen und Politiker, diesem Giganten der Republik gedenken.


Verleihung der Jörg-Haider-Medaille an H. C. Strache

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Als „Brückenschlag“, als „Versöhnung“ wurde die Verleihung dieser Medaille an Vizekanzler Heinz-Christian Strache kommentiert. Die Jörg Haider Gesellschaft honoriert und respektiert den Verdienst des Bundesparteiobmannes der FPÖ, das freiheitliche Lager nach einer Dekade des großkoalitionären Stillstands wieder in Regierungsverantwortung geführt zu haben. Jörg Haider formulierte einst:

„Regieren heißt, auf der Höhe der Zeit zu sein,
Kommendes einschätzen zu können und durch ze
itgerechtes Handeln Gefahren von einem Land und einem Volk abzuwenden.“

Gerade mit den Initiativen im Zuwanderungsbereich, der Reform des Sozialversicherungswesens, dem Ausbau und der Absicherung des Sozialstaates und mit der im Regierungsprogramm vereinbarten Stärkung der direkten Demokratie setzt Heinz-Christian Strache an der Spitze der österreichischen Bundesregierung den Dienst am Land und seinen Menschen fort. Ereignisse der Vergangenheit haben zwischen beiden ein ambivalentes Verhältnis entstehen lassen. Und historisch betrachtet hat jeder der beiden Persönlichkeiten einen Standpunkt eingenommen, der seine wahrhaftige und persönliche Berechtigung hatte. Das gemeinsame Bestreben nach einer politischen Erneuerung des Landes einte sie aber und schaffte eine Basis, die wenige Tage vor dem Tod Jörg Haiders zu einer persönlichen Einigung führte. Einst wurde gesagt:

„Tradition ist nicht das Halten der Asche,
sondern das Weitergeben der Flamme“.

Mit der Verleihung der Jörg Haider Medaille unterstützen wir die notwendigen Maßnahmen zur politischen Erneuerung unseres Landes und honorieren den Einsatz zum Wohle unserer Mitmenschen.
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Gedenken zum Todestag

Gedenken zum Todestag: Vizekanzler Strache besuchte Jörg Haiders Unfallstelle

Heute vor 10 Jahren verstarb Jörg Haider in den frühen Morgenstunden des 11. Oktober. Wir werden Dr. Jörg Haider immer ein ehrendes Andenken bewahren und ihn als großartigen Menschen sowie außergewöhnlichen Politiker in unseren Herzen behalten! Bereits gestern besuchte HC Strache die Unfallstelle und erhielt im Anschluss die „Jörg-Haider-Medaille“ überreicht!

Opublikowany przez FPÖ Czwartek, 11 października 2018

Link zum  Video: https://www.facebook.com/fpoe/videos/518339071973005/UzpfSTUzMTExMjU3NToxMDE1Nzk1NjU5NDc4MjU3Ng/

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