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Der saudi-arabische Journalist Jamal Khashoggi wurde kürzlich in der Türkei ermordet … niemand weiß genau, warum, wo, auf welche Weise … seine Leiche ist verschwunden … „Seit 2. Oktober 2018 galt er als vermisst, nachdem er das saudi-arabische Konsulat in Istanbul betreten und nicht wieder verlassen hatte. Mehr als zwei Wochen später gestand Saudi-Arabien die Tötung Khashoggis an jenem Tage ein.“
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Wer war Jamal Khashoggi und warum wurde er ermordet? Mehr überdie Geschichte eines Mannes, der sich auf die Mafia und deren Regeln eingelassen hatte.“
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Im thematischen Sog des Verbrechens in der Türkei, also vor unseren Augen“ machte sich auch ein Anderer kritische Gedanken: Ex-BZÖ-Bundesparteiobmann Gerald Grosz auf Facebook:

Das mühsam gepflegte „Potemkinsche Dorf des reformierten, weltoffenen, humanen und liberalen Islam“ am Beispiel Saudi Arabiens ist doch tatsächlich zusammengebrochen.

Gegen ein paar lumpige Euros und Dollars haben wir ja bis jetzt schon immer darüber hinweggesehen, dass dieses Regime jährlich hunderte Menschen im besten Fall foltert, im schlechtesten Fall enthauptet. Von den freitäglichen Steinigungen ganz zu schweigen. Und auch die von den Saudis betriebene Terrorfinanzierung wurde unter dem Kapitel „vernachlässigbarer Kollateralschaden westlicher Wirtschaftsbeziehungen“ abgetan. Die Christenverfolgung tangierte uns nur peripher, denn die am saudischen Basar getauschten Silberlinge waren dann doch zu verlockend. Ach, wie schön war doch die Zeit, als wir uns mit unserer Vogel-Strauß—Politik die Waffenlieferungen und Erdölkäufe mit den Saudis schön reden konnten. Jetzt ist es vorbei: Des Kronprinzen brutale Häscher haben einen Journalisten in der Türkei – also vor unseren Augen – bestialisch ermordet. Die ganze Welt verfällt in gekünstelte Hysterie, verurteilende Worte werden gen Riad geschickt. Aber es wird nur bei den hohlen Drohungen bleiben, denn unser Heldenmut reicht gerade einmal für die Sonntagsreden aus. Allein die Tatsache, dass wir in Österreich dieses unselige, saudische „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ noch immer dulden, ist ein lebendiger Beweis für unsere elende Verlogenheit!
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Nicht viel anders liest sich folgende Betrachtung:
“Folter und Enthauptung waren doch bis jetzt auch kein Problem”: Saudis ratlos, was sie beim Khashoggi-Mord falsch gemacht haben

Saudi-Arabien versteht die Welt nicht mehr: Nach den empörten internationalen Reaktionen auf die bestialische Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi zeigte sich das saudische Königreich verwundert, dass Folter und Enthauptungen plötzlich ein Problem für seine westlichen Partner darstellen.
“Seit Jahrzehnten wenden wir bei Dissidenten Folter an und enthaupten unliebsame Kritiker, ohne dass sich jemand groß beschwert hat”, erklärte Kronprinz Mohammed bin Salman in Riad. “Stockhiebe, öffentliche Hinrichtungen, gewaltsame Niederschlagung von Aufständen – das alles war nie ein Problem.”
Nicht einmal die Tatsache, dass die saudische Luftwaffe im Jemen tausende Zivilisten tötet und mit ihrer rücksichtslosen Kriegsführung den Hungertod von Millionen Menschen riskiert, hat die Weltgemeinschaft bislang groß gestört. “Im Gegenteil! Wir bekommen ja von allen die Waffen dafür geliefert”, so bin Salman.
“Aber kaum schlachtet man mal eben einen Journalisten in der Botschaft in Istanbul brutal ab, wird man plötzlich ernsthaft kritisiert”, wundert er sich. “Was ist daran denn jetzt groß anders oder schlimmer?”
Der Kronprinz ist froh, dass wenigstens US-Präsident Donald Trump hinter ihm steht: “Sonst müssten wir ja am Ende wirklich Konsequenzen fürchten.”
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Ermordet, enthauptet, zerstückelt –

Neue grausame Details zum Tod von Khashoggi
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