© Pixabay, Montage: Walter Widemair
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Skandale beim Austro-Geheimdienst … sexuelle Belästigung … Korruption … Kriegsverbrechen … Attentate … ein Pfarrer als Dieb … Brandstifter … Haltungsschäden bei Kindern durch Handys … Milliardenpleiten … Autodiebstahl … beim Durchblättern einer Tageszeitung taumelt man von einem Hiobsthema zum anderen … so ganz nebenbei, und darum auch kaum beachtet, liest man von skrupellosen Tiermördern in Afrika, die selbst Nashornbabys abschlachten … was ist aus uns Menschen bloß geworden?

Im afrikanischen Busch herrscht Krieg: Tierschützer heften sich an die Fersen der von China aus dirigierten Killer der Öko-Mafia, welche bereits vor 2 Jahren in ein Reservat in Südafrika eingedrungen waren, den Nashornbabys auf grausamste Weise mit der Motorsäge die Hörner absägten und die Tiere qualvoll verenden ließen.

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Es gibt nur noch wenige von ihnen. – © https://pixabay.com/de/nashorn-nashornbaby-afrika-namibia-1170130/

Die Gier der zu Bestien gewordenen Wilderer nach dem „Weißen Gold“ kennt keine Grenzen, zu viel Geld steht für sie am Spiel: „Auf 20 Milliarden Euro jährlich wird jenes ‚Blutgeld’ geschätzt, das die Öko-Mafia durch den Handel mit Tierteilen einnimmt. (…). Es ist vor allem der Aberglaube an die potenzsteigernde Wirkung des Hornpulvers, der den Tiermord an den sanften Riesen in Afrika explodieren lässt.“ (Wilderei ist der neue Terrorismus. In: Kronenzeitung/Im Brennpunkt, 20. 11. 2018, S. 14)
Laut „Vier Pfoten“-Chef Dungler wird alle neun Stunden ein Rhino in Afrika per Schnellfeuergewehr wegen seines Horns getötet, der Kadaver anschließend mit Motorsägen geschändet, 80.000 Euro pro Horn winken als „Killerprämie“. (Vgl. ebd.)

Und wir, ja wir in unserer ach so zivilisierten westlichen Welt, müssen uns um handysüchtige Kids und die Probleme einer fettleibigen Gesellschaft, Arztkosten für Häftlinge und Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen kümmern. Mein Herz schüttelt den Kopf, wenn ich an die Rasse Mensch denke, an die Unmenge jener, die sich aus blanker Gier an Wehrlosen vergehen und gefühllos vor Gewinnsucht zu Blutpaten werden. Umso inniger will ich persönlich das Thema Tierliebe lautstark zur Sprache bringen und mich, zumindest im Bereich meiner Weggefährten, Kinder und Freunde, diesbezüglich einbringen … immer wieder, immer mehr!

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Auch sie sind gleichermaßen überlebensgefährdet – © https://pixabay.com/de/elefant-afrika-große-tierwelt-1169258/

 

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