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„Der Planet Erde ist unsere Heimat, wir haben keine zweite. Die Erderhitzung betrifft uns alle. Auch in Österreich spüren wir bereits die Auswirkungen: Unwetterkatastrofen, Schäden in der Forstwirtschaft, Tropennächte in den Städten sowie schmelzende Gletscher und Gesundheitsprobleme für viele Menschen sind Vorboten von weitaus dramatischeren Auswirkungen, wenn wir nichts tun. (…) Alle Menschen dieser Erde, egal, ob sie in Österreich oder Australien leben, atmen in derselben Atmosphäre.“ (Zit. in: Klimawandel bedroht unseren Wohlstand und Frieden. In: Kronenzeitung, 04. 12. 2018, S. 6 f.

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Die Erkenntnisse unseres Bundespräsidenten Alexander VdB bei der flammenden Eröffnungsrede anlässlich der UNO-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz sorgten für großes Aufsehen und ließen zurecht einen problematischen Tanz rund um das Weltklima-Fiasko und dringend notwendige Beschlüsse erwarten: „Die Vertragsstaatenkonferenz (COP) selbst wird zum brodelnden ‚Hexenkessel’ mit heißen Verhandlungen, globaler Feueralarm quasi.“ (Ebd.)

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Wieder einmal sorgen sich die „Verantwortlichen“ aller Himmelsrichtungen um unseren Erdball, wieder einmal wird man beschließen, dass es „eine gemeinsame  Herausforderung“ werden wird, die Erderhitzung durch gezieltes „gemeinsames Handeln“ in Grenzen zu halten, um den „gemeinsamen“ Wohlstand nicht zu gefährden. Hier von „Gemeinsamkeiten“ zu sprechen, ist einmal mehr provokanter Gipfel eines „gemeinsamen“ trügerischen Schauspiels auf dem Rücken unser aller Zukunft.

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Es versteht sich von selbst, dass …
… wir Alpenländer uns gerne und strikte an Mülltrennung halten und alternative Energien auszuschöpfen versuchen, dass wir verantwortungsbewusst auf unser Heimatland blicken, Plastiksackerln abschaffen, Atomkraftwerken vehement entgegentreten und uns weltweit an diversen Konferenzen beteiligen. Unser Mittun ist, ganz ehrlich gesagt, aber nur ein Tröpfchen auf einen glühend heißen Stein. Solange nicht Länder wie Brasilien, die aus rücksichtsloser Gewinnsucht radikal ihre Wälder abholzen und unsere Großkontinente sowie –städte im Smog von Milliarden Autos versinken, wird sich so gut wie nichts ändern. Nichts? Noch weniger als „nichts“ wird aus den guten Vorsätzen des Pariser Klimaabkommens 2015, dessen klare Regeln zur Umsetzung und Überprüfung aller ach so entschlossen ins Auge gefassten Vorhaben in Kattowitz auf den Prüfstein sollten. Doch waren all die guten Pariser Vorsätze offenbar von Scheinheiligkeit getragen und somit Lug und Trug, denn sowie die Erderwärmung als auch weltweite Verschmutzung haben sich nicht verbessert, sondern merklich verschlechtert!!!

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Bedenke man, dass …
… alleine in unserem klitztekleinen Österreich tagtäglich eine Fläche von 20 Fußballfeldern Grünland verbaut wird, um unsere Feldflächen, welche allein die in Zukunft noch größere werdenden Niederschlagsmasssen schlucken können, dem wirtschaftlichen Profit zu opfern.

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… die stetig wachsende Weltbevölkerung in Riesenschritten zu einem vermehrten Bedarf an Wasser und Energie führen wird.

… die kaum mehr zu stoppende Völkerwanderung uns neue Sorgen um unsere Heimat und ein Leben in Frieden bereiten und den Schutz von Natur und Lebensraum schlechthin in den Hintergrund rücken wird.


Realistisch zum Himmel blickende Experten …
… warnen nicht zum Spaß davor, dass es später ist als 5 vor 12! Einige von ihnen sehen unser Universum bereits verloren und geben uns keine 100 Jahre mehr. Und was wird dagegen getan? Wir sorgen uns ungeachtet ernstzunehmender Hinweise um unseren Wohlstand, anstatt uns – entschlossen vereint – durchschlagskräftig mit diversen Lobbys anzulegen und gegen die schleichende Vernichtung unserer Mutter Erde vorzugehen. Wovor hat mensch wirklich Angst?

Wie auch immer:
Im Zentrum steht eine völlig andere Angst der Menschen, nämlich jene um den Verlust des Arbeitsplatzes, wenn es den Giftfabriken und Zerstörungsmaschinerien an den Kragen geht. So scheint es nach wie vor erträglicher, 15 Stunden am Tag in einer Kohlemine oder einem Konzern für Verbrennungsmotoren zu arbeiten als joblos mit der unversorgten Familie die letzten Gänseblümchen vor der Haustüre zu zählen oder sich, den Exekutor am Hals, über die gute Luft am Glockner zu freuen.

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Bereits jetzt …
… sind die schicksalshaften Auswirkungen verantwortungslosen Umgangs mit der Natur in unser aller Blickfeld: Von Plastikmüll und Ölkatastrofen zerstörte Meere, aussterbende Tierarten, dien unaufhaltsam fortschreitende Gletscherschmelze, der rapide Anstieg des Meeresspiegels, überall absterbende Wälder, ein völlig durcheinandergebrachtes Öko-System, weltweit Großbrände, Flutkatastrofen, Erdbeben, Trockenheit und Dürre … und dazu noch die fast krankhafte Digitalisierung unseres Lebens, Terrorismus und Bürgerkriege, Wirtschaftdesaster, neuzeitliches Verbrechertum …

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Kann uns nur noch ein Genie aus diesem Teufelskreis noch retten? Oder vielleicht ein unerwartet verantwortungsbewusster Weltpolitiker, eine neue, willensstarke und glaubwürdige politische Persönlichkeit, eine noch nicht dagewesene Größe menschlichen Hausverstandes und Mutes, dem wahnsinnigen Treiben endlich den Hahn zuzudrehen?

So vermehren sie sich ungehemmt, die rücksichtlosen und hirnlosen Egomanen, deren einziges (trügerisches) Credo lautet: „Die Hauptsach’, uns geht’s guat!“ Als Krone der globalen Wurstigkeit steht die Devise:

„HINTER MIR DIE SINTFLUT!“

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Und so sehen die Hilfeschreie Unschuldiger aus:

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Was Andere dazu sagen:
(Zit. nach: Das freie Wort. In: Kronenzeitung/Leserbriefe, 05. 12. 2018. S. 32 f.)

„Auf die großen Worte der Klimakonferenz von Paris sind kleine taten gefolgt. (…) Staaten wie USA und Brasilien dem Klimavertrag ganz den Rücken kehren, ertrinken zahlreiche Inseln im Pazifik bereits im pazifischen Meeresspiegel. (…) Die Menschheit ist noch nicht an dem Punkt angelangt, an dem sie willens und fähig ist,  das Notwendige beizeiten zu tun,  um die Bewohnbarkeit ihres Lebensraumes zu erhalten!“ – Ofried Schrot, Ronnenberg (D)

„(…) Was ist von diesen Plänen (Paris 2015, Anm.) zu halten? Realistische Antwort: Sisyphus lässt grüßen.“ Achim Wolf, Mannheim (D)

 „(…) Die Klimaretter berufen sich auf eine Voraussage der UNO-Wetterbehörde, dass ein Temperaturanstieg um bis zu 5 ° drohe. In Wirklichkeit können Metereologen nicht einmal das lokale Wetter über eine Woche hinaus voraussagen. (…) Die Nichtnutzung der naturgegebenen Bodenschätze EWrdöl, Erdgas und Kohle w+rde aber unendlichen wirtschaftlichen Schaden und den Verlust der Lebensgrundlage zahlloser Menschen mit sich bringen.“ – Mag. Waltraud Kreunz, Eggersdorf

„(…) Abschlusserklärung auf der Weltklimakonferenz: Ziel ist es, dass wir uns ein Ziel setzen! Sitzen, essen, trinken …“ – Veronika Lindinger, Gschwandt

 

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