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Grauenhafter Mord an 16-jährigem Mädchen in Steyr … Messerstecherei unter Jugendlichen in einer Wiener Mittelschule … entsetzliches Verbrechen in Strassburg …. Messerattacken in Nürnberg … das Jahr 2018 endet mit erschreckend viel Blut und Angst … wie soll es weitergehen?

Ob man es hören will oder nicht …
… das Negative von sich drängen will und lieber über den Punsch am Christkindlmarkt spricht … Faktum ist, dass sich in Österreich die Verbrechen, die mit Messern verübt wurden, in den vergangenen 10 Jahren versechsfacht (x 6 !!!) haben. Tatsache ist auch, dass ca. die Hälfte der Täter Ausländer sind … jeder 5. davon ist Afghane oder Syrer …

 Wir genießen den Advent …
… und werden Weihnachten feiern … und weil es uns scheinbar nicht unmittelbar betrifft … aber wie lange noch? Wer wird uns und unsere über viele und lange Jahrzehnte mühevoll erarbeiteten Errungenschaften in Zukunft beschützen? Wie? Und: Wieweit gehen die Rechte von Zuwanderern?

Abd a-Fatah as-Sisi …
… der ägyptische Präsident und General, schenkt diesbezüglich überraschend reinen Wein ein: „Jedes Land hat das Recht, seine Bürger und deren Interessen zu  schützen. (…) solltet ihr lieber fragen, warum sich die Menschen in Afghanistan seit 40 Jahren untereinander umbringen? Das passiert auch in anderen Ländern: in Pakistan, Ägypten, Syrien, Libyen, im Irak, Yemen und Sudan. Wir kämpfen untereinander in unserem eigenen Land, und dann erwarten wir von anderen Ländern,  die Tag und Nacht arbeiten, um Fortschritte zu erzielen, dass sie andere schützen und ihnen einen gewissen Lebensstandard gewähren. (…) Sie verlangen, dass sie mit ihrer Kultur dorthin gehen können. Das sei nicht verhandelbar. Sie sagen: ‚So sind wir, und sie müssen uns akzeptieren wegen der Menschenrechte.’  Nein! (…) wenn Sie als Gast in ein anderes Land reisen, müssen Sie unbedingt deren Gesetze befolgen, die Gebräuche, Traditionen und Kultur. (…) Erwarten Sie nicht, dass man die Tür für Sie öffnet, damit Sie dort Schwierigkeiten machen. Nein!“ @ Präsident von Agypten warnt vor Migration. In: Kronenzeitung/Politik, 16. 12. 2018, S. 4 f.

Gerald Grosz, Ex-BZÖ-Bundesparteiobmann, hat seinen eigenen Zugang zur Problematik und regt auf seine Weise zum Nachdenken an. Hier das Original eines Artikels, den er kürzlich via Facebook publizierte:

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Gerald Grosz bei „Fellnerlive“ auf oe24 – © https://www.facebook.com/gerald.grosz


Fragen, die uns unter den Nägel brennen …
„Tote und Verletzte in Straßburg. Ein grausamer Terroranschlag mitten in Europa holt uns wenige Tage vor Weihnachten aus unserer gedanklichen Komfortzone, stürzt uns von der Insel der Seligen. Anderer Schauplatz, dieselbe Zeit: Ein 16jähriges Mädchen im oberösterreichischen Steyr wird durch Messerstiche getötet, eine ganze Familie trauert. Hunderte Kilometer Luftlinie weiter: Ausschreitungen im bayrischen Bamberg. Ermittler gehen davon aus, dass gewaltbereite Personen einen Polizisten töten wollten. Derweil gibt das österreichische Innenministerium bekannt, dass sich laut Kriminalstatistik die Zahl der oft tödlichen Messerangriffe zwischen 2007 und 2017 von 189 auf 743 Attacken vervierfacht hat.

Und angesichts des Leids, den diese exemplarischen Angriffe auf unser Leben, auf unsere Mitmenschen, auf die Zivilisation, auf unsere Gesellschaft auslösen, stellen sich die entscheidenden Fragen: Wie viele Opfer von Terror und Gewalt mitten in unseren Städten, auf unseren Plätzen, in unseren einst sicheren Häusern und Wohnungen müssen wir noch erleiden, bis die elenden Realitätsverweigerer in ihren Elfenbeintürmen endlich aufwachen?

Wie viele Weihnachtsmärkte müssen eigentlich noch gestürmt werden, bis Europas Verantwortungsträger den Fluch ihrer bösen Tat endlich eingestehen und wehrhaft die Errungenschaften unseres Zusammenlebens verteidigen?

Wie viele Messerstecher werden noch wehrlose Frauen ermorden, bis die Toleranzprediger endlich tolerant gegenüber unserem ureigenen Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden sind?

Von wie vielen Toten müssen wir noch lesen, bis endlich erkannt wird, dass mittelalterliche, gewaltverherrlichende und gewaltbereite Lebensmodelle keinen Platz in Europa haben?

Fragen, die uns unter den Nägel brennen, die über unser Schicksal entscheiden – denn heute sind es Menschen aus Fleisch und Blut in Straßburg, Steyr oder Bamberg und morgen sind es vielleicht wir selbst, deren persönliche Integrität, deren Freiheit und Leben am Altar falsch verstandener Toleranz geopfert wird!“
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Und weiter:
„Wie viele Opfer wird es noch brauchen, bis die Realitätsverweigerer aufwachen? Wie viel Leid müssen wir noch ertragen, bis die Politik endlich handelt? Wie viele Einzelfälle müssen wir noch verzeichnen, bis sich die Gesellschaft gegen diese Zustände wehrt? 16 Jahre war das Mädchen aus Steyr, deren Mutter, Verwandte und Freunde sie nun betrauern müssen. Kurz vor Weihnachten treten sie den schwersten Gang ihres Lebens an, hinter dem Sarg einer jungen Frau die ihr ganzes Leben noch vor sich gehabt hätte. Auf einen Schlag ist alles anders, alles ist aus. Schock, Trauer und Wut machen sich breit. Und die vielen Fragen quälen nicht nur die Familie, sondern eine breite Öffentlichkeit, die angesichts dieser Tat fassungslos geworden sind.“ 

Link zur ganzen Sendung unter oe24

Fassungslos …
… muss man auch sein, wenn man immer wieder zu hören bekommt:

„Der Täter ist amtsbekannt!“

Was aber tut denn dieses sogenannte „Amt“ wirklich zu unser aller Schutz? Oder müssen nur die Täter beschützt werden, und nicht endlich einmal die Opfer und deren Angehörige? Wen wundert es, dass immer mehr Menschen in unserem Land über Selbstschutz nachdenken und radikale Gegenwehr fordern?

Zur erschreckenden Information:
Cherif Chekkat, der laut Aussagen seines Vaters fanatisch-radikale ISIS-Anhänger und Attentäter von Strassburg, war durch Verbrechen in 3 Ländern (Deutschland, Frankreich, Schweiz) 27 (!!!) Mal verurteilt, sein „Kollege“ in Steyr 19 Mal vorbestraft … und beide Serienkriminelle verweilten seelenruhig in Freiheit und ließen sich von der Allgemeinheit sogar schützen … per Gesetz!!!

… was leider in keiner Relation steht zu alledem, was inzwischen bei unseren deutschen Nachbarn „abgeht“. Die dortige Katastrofensituation hält eine „systemkritische Presseschau“ deutlich genug vor Augen.
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