© Albert Petutschnig
© Foto: Albert Petutschnig - Montage: Walter Widemair
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Auch im 14. Jahr ihres Bestehens agierte die heimische Faschingsgilde mit Pauken und Trompeten. Für mich als Moderator und wachsamer Geist backstage war es einmal mehr ein herzhaftes  Vergnügen und Hochgenuss, ein Teil unseres Narren-Teams zu sein. So wurde im Laufe der 2019er-Show auch meine Lachmuskulatur ordentlich in Anspruch genommen.

Eine Vielfalt von buntgemischten Beiträgen bot Unterhaltung für jeden Humor und Geschmack, was mich gegenüber allen Akteuren und Mitarbeitern dankbar für gemeinsam auf die Beine Gestelltes macht. Vom Kanzler bis zur Klofrau, den freiwilligen Helfern bis hin zu den einzelnen Akteuren auf der Narrenbühne, die STEI-Familie ist durch das spaßige Miteinander fest zusammengewachsen und zu einem inzwischen nicht mehr verzichtbaren gesellschaftlichen Faktor in unserer Heimatgemeinde geworden. Ein Streifzug durch das Programm 2019 möge dokumentieren, wie ungebrochen motiviert man auch heuer in den Reihen der Gilde ans Werk ging.

Nach Einzug, Begrüßung und dem traditionell schwungvollen „Faschingslied“ inklusive Schunkelparade eröffnete mit Helga LUSAR eine von spürbarer Musikalität getragene charmante Sängerin das Spektakel:

© Albert Petutschnig
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„Mein Herz, es brennt“ ließ das Publikum viel Talent für eine gelungene Schlager-Performance erleben. Zur Freude auch von Helga, die sich singend und tanzend unbeschwert ins Zeug legte. Cool und locker, wie man es sich wünscht, zog sie ihre fröhliche Spur über die Bühne und ließ die Menschen im Saale spüren: „Hey, es macht mir Spaß, für Euch da zu sein!“

Spätestens beim zweiten Beitrag ließ sich schallendes Gelächter nicht mehr vermeiden. „Blöder, dass es blöder nicht mehr geht“ lieferte das Narren-Urgestein-Duo Franz PICHLER und Ingo JAHN wieder einmal eine Nummer ab, die selbst den ernstesten Tropf der Nation zum Kichern brachte.

© Albert Petutschnig
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Schauspielerisch auf originellste Weise und mit einem scheinbar endlosen Repertoire an Unsinnigkeiten ausgestattet, blödelten sich die beiden Akteure mit Leichtigkeit durch ihre Sketches. Humor, wie er sprichwörtlich „im Buche steht“, herzerfrischend Narrisches, das den STEI-Shows auch heuer wieder seinen besonderen Stempel aufgedrückte.

Einen Ausflug in die Vergangenheit der Kärntner Filmwelt machte der Beitrag „Jusip & Malec“. Nicht nur als Homage an den damaligen TV-Star Roy Black, spielten sich Peter LANZ und Fritz LINKO als dümmliche Schloßdiener gekonnt in die Glitzerwelt des Schlosses am Wörthersee …

© Albert Petutschnig
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… strengst kontrolliert von der bissigen Ulla, die von Sigi GRAF emotional ins Szene gesetzt wurde. Nicht zuletzt anhand „ihres“ Kostüms, das die erwähnte Scharfzüngigkeit auf originelle Weise zusätzlich zum Ausdruck brachte.

Dass man sich bei der Erbschleicherei auch gewaltig täuschen kann, wurde im darauffolgenden „Krankenhausbesuch“ genüsslich vor Augen geführt. “Patient” Gottfried GRANIG, ein „schmattiger“ Onkel, der als Geizhals berüchtigt ist und „nur die Weiberleut’ und den Blödsinn im Kopf hat“, kurz vor einer Gallenstein-OP steht, ist leider Gottes nicht so sterbenskrank, wie es die einzigen Verwandten in personam Traudl MAYER und Tochter Ulli GRANIG zwecks baldigen Erbes erhoffen: „A ordentliche Mannsbild stirbt mit 50, damit die Frau ah noch was vom Leben hat!“

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Ohne Zweifel, die zwei Damen haben es zu Allem entschlossen auf die „Marie“ vom betuchten Onkel abgesehen. Dieser aber erfreut sich, mit Sexheft und Schnapsflascherl im Krankenbett liegend, mit Ausnahme seiner Sorge um eine bevorstehende Intimrasur, ungebrochener Fitness. Sein ganzes Vermögen scheint der reiche Onkel allerdings inzwischen verprasst zu haben … fest gewillt, nach fünfmaligem Umschreiben seines Testaments sein letztes Sparbuch „den Freundinnen vom Oberdrauburger Laufhaus“ zu überlassen … zur Entrüstung seiner Verwandten. Ein überaus gelungener Sketch in erfreulich lebhafter Darstellung.

Walter UNTERPIRKER, der bewährte Chorleiter und Träger des Ehrenrings der Marktgemeinde Steinfeld, studierte auch heuer wieder ein stimmungsträchtiges STEI-Programm für den MGV ein:

© Armin Petutschnig
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„Motorboat“ präsentierte einmal mehr den „Ivan Rebroff des Drautals“, Albert PETUTSCHNIG, als versierten Solisten mit Humorgarantie, …

© Armin Petutschnig
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… gefolgt von Gesangzampano Original Sepp UNTERPIRKER. Dessen „Marina“  ließ die Publikumsherzen höherschlagen und riss nicht nur Italo-Fans zu frenetischem Applaus hin.

© Armin Petutschnig
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Der MGV Steinfeld …
… ein frohsinniger, stets willkommener Kontrast zum STEI-Restprogramm und als solcher ein Herzstück des Steinfelder Faschings.

Überraschend (und erfreulicherweise) spitzzüngig nahmen heuer die „Gemeindemäuse“ Andrea EBENBERGER und Marina WINKLER im Vorjahr Geschehenes und Aufklärungswürdiges gehörig aufs Korn. Ob es nun die wirtschaftliche Allmacht des „Grünen Tschabi“ als „Gewerbepark-Manitou“ war oder auch ein kolpotiertes „Packeln“ mit seinem roten Namensvetter, der eben den „Sprung über den Schatten“ nicht schafft … die zwei frechen Nager ließen wenig Blätter vor dem Mund erkennen und förderten manch wohltuenden Nachdenkprozess im Auditorium.

© Albert Petutschnig
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Humor und Courage im Duell mit der weitverbreiteten Verschwiegenheit, wenn es um schräge Angelegenheiten geht, “über die man nicht gerne öffentlich redet”. Die „Gemeindemäuse 2019“ gingen der Ideenlosigkeit nicht in die Falle, sondern dem Maultod an die Gurgel.

Willkommene Auflockerung brachtet der 1. Teil der heurigen TV-Sendung. Die „Abendausgabe“ berichtete, von Fritz Linko gekonnt ulkig moderiert …

© Screenshot STEI TV
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… nicht nur vom neuen Sehnsuchtsportal „Liebe, Lust & Lota“ …

© Screenshot STEI TV
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… sondern auch heißersehnten Sporthit des Jahres: Dem Aufeinandertreffen zweier heimischer Tennisgrößen: „Peppo“ Scheiflinger und „Schnuff“ Waltl, welches vor großer Kulisse in Susi’s brodelnder Arena ausgetragen und von Schnuff in überwältigender Manier gewonnen wurde.

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Vor ein kaum bewältigbares Problem scheint „Glatzentischler“ Heinz Embacher gestelllt: er soll gleich 3 Kahlköpfen zur Idealfrisur verhelfen …

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… ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen!

Eine wirklich pointenreiche Nummer zauberten Alexandra MANDLER, Lisa LINDER, Sabrina NIESCHER, Klarissa OBERLOJER und Jenny OBERLOJER mit ihrem Sketch „Liebe, Lust & Lota“ auf die Bühne.

© Albert Petutschnig
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Versehen mit einem gewissen „Ascheputtel-Effekt“, hat bei der gemeinsamen Internet-Suche nach einem geeigneten Partner das völlig lebens- und liebesunerfahrene Mauerblümchen letzten Endes Erfolg und landet schließlich im prachtvollen Brautkleid. Bestens einstudiert und nicht sparsam in der Verwendung gepfefferter Narrenbotschaften, verdient der diesjährige Beitrag genannter Damen mit Gewissheit das Prädikat „sehr engagiert und lachgarantiert“.

Zu wahren Applausstürmen hingerissen wurde das Publikum beim letzten Beitrag vor der Pause: Roman OBERLOJER und Mag. Thomas FELLERER brillierten mit ihrer Show-Nummer „Oh happy day“ als Puppen auftretende Nonnen (inklusive dunkelhäutiger Solosängerin) und ließen die Post im wahrsten Sinne aller  Narrenfreiheit sprichwörtlich abgehen.

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Eine selten gesehene, herrlich komische und reizvolle Nummer … der Jubel der Volksmasse am Ende des Beitrages sprach für sich.

Auch heuer wieder legten sich Anita, Heidi und Ingrid NIEDERWIMMER zusammen mit Andrea MARTIN und Marina WINKLER tatkräftig ins Zeug. Die „5 Minis“ tanzten sie mit verkürzten Beinen auf einem Laufsteg zu einer Folge von Stimmungshits.

© Armin Petutschnig
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Spätestens bei der „Arschparade“ landete der pulsierende Takt auch in den Händen und Beinen der Zuhörer … Showballett, das Dampf machte und einen idealen Opener zum 2. Teil des Programms darstellte.

Als sich traditionell auch das „Jasminchen“ Jochen STEINER zwischendurch in das narrische Geschehen einschaltete, …

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… kam ans Tageslicht, dass sie – gerade erst vor einem Jahr im Hafen der Ehe gelandet – nicht unbedingt gut auf die Schwiegermutter zu sprechen ist: „Sie hat zu ihrem Sohn gesagt, sie habe vermutlich einen Hexenschuss, worauf er gemeint hat: ‚Das glaube ich weniger, denn die schießen nicht auf die eigenen Leut’.“

In der Nachtausgabe von STEI-TV kümmerte man sich ausschließlich um das Thema „öffentliche Sicherheit“. Der vor Überbelastung fast kollabierende Steinfelder Polizeiposten hatte demgemäß  alle Hände voll zu tun, …

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… Hutters völlig überladen und rasend schwärmende Bienen verkehrstechnisch in den Griff zu kriegen.

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Ingo JAHN, Franz PICHLER, Andi ROHRER und Wolfgang ROHRER erwiesen sich einmal mehr als Idealbesetzung für dererlei Unfug, TV-Sprecher Fritz LINKO schaffte mit letzten Kräften, die von ihm beinahe verschlafene Nachtsendung zu Ende zu moderieren. Nicht zuletzt aufgemuntert durch einen Blick zur bayrischen Grenzpolizei und deren bodenständigen Maßnahmen, …

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… einem auffällig nüchternen Autofahrer durch Biertrinken, Weißwurstgenuss und gehörig Schnupftabak an die Verkehrssitten im Freistaat zu erinnern. Nicht weniger ausgefallen der letzte Sendebeitrag, bei dem die von Innenminister Kickl befohlene neue Dienstklamotte für unsere Polizei (Slips und Straps) zum tobenden Gelächter des Publikums vorgeführt wurde.

© Screenshot STEI TV
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Hermann STEIGER sen
. war es, der als einfältiger Zeitgenosse gewohnt originell von markanten Erlebnissen aus der Schul- und Lehrzeit berichtete. Ohne Sexualkunde völlig unvorbereitet in das fleischeslüsterne Wirr-Warr des Lebens geschickt, taumelte sich der Einfaltpinsel von Job zu Job und belehrte dabei das Publikum, welche Art von Utensil ein BH ist: „Wenn man den wegtut, ist danach alles brettl-eben!“ Hermann Steigers Auftritt machte spürbar: „A bissl einen Blödsinn reden, des macht mir wirklich Spaß!“ … auch dem Publikum, wie man sah.

© Armin Petutschnig
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Beim volkstümlichen „Hit-Medley“ von „Jasmin“ Jochen STEINER hielt es keiner mehr sitzend aus. „Ziach’ma die Schuah aus und stampf’n wie die Neger“, „Der Paul und sein Gaul“, Humba-tä-tä-rä“, „Siebentausend Rinder“, „1 x geht’s no“ und der von allen bis zur Clipping-Grenze mitgebrüllte „Eseltanz“ brachte selbst den krankhaftesten Langeweiler zum Schwitzen. Doch damit nicht genug: Als „Dem Land Tirol die Treue“ erklang, schien der Saal aus allen Nähten zu platzen.

© Armin Petutschnig
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Mit schräg gelagerten Partnerschaftsproblemen hatte sich im nächsten Sketch Ulli GRANIG als Eheberaterin zu beschäftigen.

© Armin Petutschnig
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Von Alltagskram, der sträflichen Verletzung ehelicher Pflichten und schier unfassbaren Missverständnissen gepflastert, klärte sich der kaum bewältigbare Ehe-Trouble in beiden Beratungseinheiten erst im letzten Augenblick auf.

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Mit Monika SAFRIN, Franzi GUGGENBERGER, Andrea EBENBERGER und „Göthe“ PARLAK schauspielen vier Top-Akteure, die sich in dieser Besetzung auch heuer als Einser-Bank erwiesen.

Knapp vor Ende der Show hatte ich als Moderator die Ehre (und wohl auch das Vergnügen), zusammen mit Helga LUSAR und Kanzler Peter LANZ ein „Oldie-Hit-Medley“ zu intonieren. Das Publikum schunkelte und sangt mit grenzwertiger finaler Begeisterung.

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Gekonnt setzten sich Peter & Helga in Szene, und so durften wir im Trio allen von der Bühne herunter spürbar machen, wie sehr das gemeinsame Singen und Musik schlechthin zu einem unverzichtbaren Muss des Steinfelder Faschings geworden sind.

Zum „Fiasko total“ wurden die Lagebesprechung und ein darauffolgender Großeinsatz der heimischen Feuerwehr bei einer aufgebrachten Bewohnerin (Lisa LINDER).

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Der stimmgewaltige Kommandant Ingo JAHN geriet völlig aus dem Häuschen, als er seine tollpatschigen Florianijünger Wolfgang ROHRER, Thomas GRANIG und Wolfgang ROHRER instruierte. Nicht nur beim (missratenen) Trockenlegen des unter Wasser stehenden Kellers, sondern auch der höchst komplizierten Tierrettung (die „Muschi“ ist am Baum gefangen!!!) überschlugen sich die Ereignisse förmlich.

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Zurück blieb ein sich die Bäuche haltendes Publikum, das zurecht brüllte:

„Das war SPITZEEEEEEE!“

Dann der letzte Kracher des Abends: Das alljährlich in Hochform werkelnde „Quartett Fatal“ mit Walter und Sepp UNTERPIRKER, Armin ORTNER und Albert PETUTSCHNIG.

© Armin Petutschnig
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Mit einer hinreißenden Show zelebrierten die vier Akteure denkwürdige Skandälchen des vergangenen Jahres, von der Demontage des roten Pizza-Kanzlers Kern, dem Vorgehen des Innenministers Kickl im Verfassungsschutz-Skandal und peinlichen Versuch unseres kaiserlichen Landesvaters „Pedro“, seinen arbeitsscheuen „Sohnemann“ Luca in die Versorgungszentrale nach Brüssel zu hieven, bis hin zum mit Abstand aktuellsten Vorfall, der bis heute die Volkswogen hochgehen lässt: Dem Mega-Spektakel rund um Bischof Schwarz. Schon im Vorspann meiner Moderation wurde davor gewarnt, dem verschmähten Gotteshirten Unrecht zu tun: „Was viele nicht wissen: Kurz, bevor alles publik wurde, hat es ein Attentat auf Bishof Schwarz gegeben: Man hat ihm eine Sexbombe ins Bett gelegt, die dann aber im letzten Moment von drei Kirchendienern entschärft werden konnte!“

… mit der Moral von der Geschichte:
“Wer Wasser predigt, der trinke nicht Wein!”

Die beachtliche gesangliche Leistung des fatalen Quartetts und eine detailliert durchdachte Choreographie mit jeweils zu den Einzelbeiträgen passenden Accessoires, setzten der STEI-Show auch heuer wieder den Punkt auf das „i“, was von einem herzerfrischend dankbaren Publikum mit tosendem Applaus honoriert wurde.

Abschließend …
… soll nicht nur aus meiner Moderatoren-Sicht gesagt sein, dass auch heuer wieder wunderbar gelungen ist, den Freunden der STEI-Familie ein buntes und abwechslungsreiches Programm zu bieten. Unverzichtbar dabei die vielen freiwilligen Helfer in allen Bereichen (Licht & Ton, Bühne inkl. Aufbau, Kulinarium, Garderobe, Dekoration & Maske, Kartenvorverkauf, Presseinformation, Mitarbeiter vor und hinter der Theke, Sektdamen, Tonstudio, TV-Team, Sanitäre Einrichtungen etc.), denen die Gilde von Herzen dankbar ist. Genauso dankenswert ist die großzügige Unterstützung seitens der Sponsoren!

Nicht zu vergessen unsere stets “einsatzbereiten” super-verlässlichen Fotografen Armin und Albert Petutschnig sowie unser “Beobachter” Sepp Fercher.


Es sei aber auch erlaubt, …
… Kritik einzubringen: Leider missachten immer mehr Besucher unser Anliegen, in festlicher Kleidung zu erscheinen, was sogar auf den Eintrittskarten erbeten wird. Wenn es gelingt, dies wieder ins Lot zu bringen, werden die Träger abgetragener Jeans und Turnpatschen zum (für uns alle) erfreulichen NO-GO! Die STEI-Shows verstehen sich als eine liebevoll auf schönes Ambiente bedachte und bunt gestaltete Narrenrevue, die sich hinsichtlich Abendgarderobe allgemein etwas mehr Achtsamkeit und Spürsinn erwartet.

Und noch eins:
Dass in den vergangenen 14 Jahren seit Vereinsgründung an die € 95.000 erwirtschaftet und an bedürftige Menschen in unserer Heimatgemeinde weitergegeben werden konnten, ist und bleibt die Triebfeder und somit die Seele und Ehre des Vereins. Eine soziale Großleistung, die man nicht oft genug gutheißen kann. Wer diese nicht anerkennt und wertschätzt oder gar die Shows aus eigenem Unsinn heraus (oder befohlenerweise) boykottiert, dem fehlt es – meiner rein persönlichen Meinung nach – nicht nur an menschlicher Reife und Weitblick, sondern wohl noch mehr an Rückgrat und Herzensbildung … und somit Charakter!

 

LEI  STEI!!!

 

© Fotos: Armin Petutschnig - Montage: Walter Widemair
© Fotos: Armin Petutschnig – Montage: Walter Widemair

 

Übrigens:
 2020 feiert die Gilde Geburtstag!

 

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© Pixabay – Montage: Walter Widemair

 

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9754 Steinfeld

Telefonkontakt: 0650/2044 244

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