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Als einer von sehr vielen, die sich in den vergangenen Wochen einer langwierigen und höchst unangenehmen Verkühlung beugen mussten, melde ich mich wieder zurück ins Reich der Top-Fitten. Positiv geweckt durch den historischen und großartigen Erfolg unserer Slalomfahrer am gestrigen 3-Medaillen-Sonntag, aber auch in negativem Sinn, zurechtgerückt durch den nahezu unfassbar diffamierenden Sager, den sich Hannes Köberl, SPÖ Funktionär und Personalvertreter der Roten in Kärnten, kürzlich erlaubte. In einem Posting stammelte dieser von sich:

„Sebastain Kurz ist die Nobelhure der Neonazis“.

Wieviel Eier oder Verstand vorausgesetzt sind, derart schamhafte Worte in den Mund zu nehmen, lässt sich von normaldenkenden, halbwegs vernünftigen Erdenbürgern nicht mehr erahnen. Oder ist es einfach nur noch Verzweiflung pur, aus der sich die seit der Wahl schwer angeschlagene und planlos im Ring taumelnde rote Genossenschaft mit ihrer Oppositionsrolle herumquält.

Mindestens genauso rotzfrech ist auch, sich auf die von LH Peter Kaiser „erbetene“ Entschuldigung damit zu rechtfertigen, der unverzeihliche Verbalausritt sei „ein Fehler in der Emotion“ gewesen. Spätestens seit dem „Nazion-Sager“ seines Sohnemanns Luca kennt Kaiser das Schamgefühl, im Sog der Hirnlosigkeit Anderer selbst Ungemach zu ernten. Den nicht unbedingt bekannten und beliebten Sprössling vom heißersehnten Moneten-Sitz in Brüssel zurückzupfeifen, mag peinlich genug gewesen sein. Nun der völlig untragbare Hannes Köberl mit seinem Dreck-Posting, das mit Gewissheit nicht ohne rechtliche Nebengeräusche bleiben wird … und darf. Krone-Kolumnist Michael Jeannée findet für das Köberl’sche Konglomerat von sträflicher Dummheit und Skandaltracht geeignete Worte:

„ (…) Entblödet, entblödet. Und genau das ist das Irritierende, das Bedenkliche, das Erschütternde dieses Skandals. Dass nämlich ein Mann Ihrer politischen Antiqualifikation, ein Roter mit so einem jämmerlichen Defizit an Intelligenz und Erziehung, ein verbaler Wüstling und eine linkslinke Dumpfbacke zum Personalvertreter aufsteigen kann.“
(Jeannée, Michael: Herr Hannes Köberl. In: Kronenzeitung/ Post von Jeannée,, 17. 02. 2019, S. 14

Der Journalist wendet sich abschließend auch noch direkt an LH Peter Kaiser, dem er folgenden Rat gibt:

Schmeißen S’ den untragbaren Kerl aus der Partei, damit Sie Sebastian Kurz beim nächsten Treffen wieder in die Augen schauen können.“

(Jeannée, ebd.)


Letzten Meldungen zufolge …

… soll der wortgewaltige SPÖ-Funktionär Köberl inzwischen sein Mandat als Aufsichtsrat der ASFINAG verloren haben, “eine Disziplinarkonferenz prüft weitere Schritte.” (Kronenzeitung, 19. 02. 1029, S. 2)

 

 

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