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Kuh Nummer 096854 hat gerade ihr erstes Kalb zur Welt gebracht. 1 Stunde später wird das kleine Kälbchen aus dem Stall getrieben. Die verzweifelten Rufe der frischgebackenen Mutter werden noch Tage später zu hören sein. Sie wird ihr Kalb nie wiedersehen. Man wird sie künstlich befruchten, und kommendes Jahr wird sie wieder ein Kalb gebären, dass man ihr entreißen wird. (Kuh Nummer 096854 ist eine von ca. 533.000 Milchkühen in Österreich.)

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Zur gleichen Zeit verbringt Schwein Nummer 273 seine Tage in Einzelhaft. Man hat die zukünftige Mutter in einen engen Käfig gesperrt, der es ihr nicht mehr erlaubt, sich umzudrehen, geschweige denn ein paar Schritte zu tun. Schon bald wird sie 12 Babyferkel gebären. Ihr enger Käfig wird es ihr jedoch nicht erlauben, die Ferkel jemals zu liebkosen. 4 Wochen später werden ihr alle Ferkel weggenommen werden, und man wird sie erneut künstlich befruchten. (Schwein Nummer 273 ist eines von ca. 250.000 Zuchtschweinen in Österreich.)

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Nicht besser ergeht es Henne Nummer 344265. Sie wird niemals ein Küken aus den unzähligen von ihr gelegten Eiern schlüpfen sehen. Niemals darf sie erleben, wie sich eines ihrer Küken unter ihrem Flügel wärmt. (Henne Nummer 344265 ist eine von ca. 6 Mio. Legehennen in Österreich.)

Auch Tiere empfinden Mutterliebe.

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Muttertiere erleben nachweislich eine enorme Gefühlsbindung zu ihren Nachkommen und erfahren Glück und Freude gleichermaßen intensiv wie Verlust, Sorge und Trauer um ihre Kinder. Umso wichtiger ist es darum, sich bewusst zu machen, dass wir tierische Lebensmittel durchgehend Tiermüttern zu verdanken haben, die ein sehr großes Opfer für uns Menschen bringen.

Heute ist Muttertag.

Eier, Milch, Butter, Schinken und Fleisch … all diese Lebensmittel werden in Österreich traditionell auf dem festlich gedeckten Tisch stehen,
wenn Kinder ihren Müttern für deren großartige tägliche Leistung danken.

Denkt dabei auch an die Tiermütter!

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