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Endlich finde ich …
…nach einiger Zeit intensiver beruflicher Tätigkeit nun wieder etwas Freiraum, auf steinfeld.news sprichwörtlich „das Wort zu ergreifen“. Ich tu es sehr gerne, da heute ja „Heilig Abend“ ist und damit ein ganz besonderer Tag, der nicht zuletzt auch uns Erwachsenen in ebenso besonderer Weise ins Herz geschrieben sein sollte. Nicht als Höhepunkt von Kaufrausch und Überfluss, auch nicht als Kurzzeiterlebnis, das schon am nächsten Tag wieder zur Tagesordnung übergehen lässt. Nein, vielmehr als Anlass dazu, in sich zu gehen und über sich selbst und das Dasein nachzudenken. Dies kann die Geburtsstunde von Dankbarkeit und Demut sein … wenn man es zulässt.

Mit dem allseits herbeiersehnten weißen Zauber …
… wird es heuer wohl nichts mehr werden. Nicht zuletzt müssen auch die Wintersportler im alpinen Schizirkus massenweise Termine absagen … aus Schneemangel! Die Natur spielt eben nicht mehr mit. Überflutungen, Buschbrände, Sommertemperaturen im Advent … es gibt zahllose Beispiele für die Abrechnung der Natur an die Menschheit. Wer deren unumgängliche Gesetze missachtet oder sich gar sogar an ihr vergeht, wird künftig nicht nur zu Weihnachten immer grössere Augen machen. Nicht vor der Grösse und Vielfalt von Weihnachtsgeschenken, sondern der Allmacht der Natur, die inzwischen weltweit realisierbar ist.

Natur bedeutet …
… Liebe zum Ursprung, Achtsamkeit und Respekt, Selbstlosigkeit und Sorgfalt, Altruismus und Standhaftigkeit, Mut und Pflichtbewusstsein … und noch vieles mehr. Für mich selber spannt sich zitierter Faden von der Achtung vor unserer Umwelt direkt auch zu den besten Freunden, die wir Menschen haben: Zu den Tieren. Was ihnen weltweit aus Gier, Selbstsucht und Herzenskälte immer wieder angetan wird, lässt jeden im Herzen halbwegs gesund fühlenden Menschen erschrecken. Aus purem, scheinbar unstillbarem Hunger nach Freude, Spass und Unterhaltung wird vielen dieser wehrlosen Wesen das Leben immer wieder zur Hölle gemacht. Was man diesbezüglich mit einem Silvester-Feuerwerk anrichten kann, soll vor Augen geführt sein.

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Erfüllt vom Wunsch, …
… der Ein oder Andere möge in Zukunft auch darüber nachdenken, sende ich nun allen Lesern umso innigere Weihnachtsgrüsse nach Hause. Wie gesagt, Zufriedenheit und Demut … und der unverzichtbare Respekt vor den Gesetzen der Natur müssen unseren Pulsschlag bestimmen. Dann und nur dann sind wir reif für das Schönste auf Erden: Die Liebe!

QUELLE/KONTAKT:
Walter Widemair
Josef-Fräß-Ehrfeldstr. 4

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