© Sepp Fercher
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Am Beginn des 2. Programmteils stand die Steinfelder Version von „Bares für Rares“. Alleine schon im Vorspann zeigte sich das hitverdächtige Potential der Nummer …

© Trampitsch/Rohrer/Rohrer
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Was Expertise Monika SAFRIN unter gestrenger Obacht von Schnurrbart Peter LANZ via TV-Einblendung gekonnt wertschätzte, wurde dann live höchst originell auf der Bühne zur Vollendung gebracht ….

© Albert Petutschnig
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wobei mit Sepp FERCHER, Albert MUSSNIG sen., Franz PICHLER, Ingo JAHN, Andi ROHRER, Ines PICHLER und Wolfgang ROHRER wohl eine altbewährte Idealbesetzung am Werken war.

© Albert Petutschnig
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Ein wirklich sehr gut gelungener Beitrag hoher Aktualität, bei dem Kunstexperten genauso gefordert waren wie „Brunzkachel-Spezialisten“. Zu guter letzt waren alle mehr als zufrieden mit dem Handel, v. a. das betagte Bauernehepaar mit einem höchst originell agierenden Wolfgang ROHRER.

Die nächste Szene bescherte dem Publikum einen Ausflug in die Welt der Jäger bzw. Treiber. Einmal mehr sollte es Hermann STEIGER sein, der im nahtlos einstudierten Nacheinander von weidmannsheilen Sagern im 10-Sekunden-Takt für tobendes Gelächter sorgte.

© Armin Petutschnig
© Armin Petutschnig
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Im abschließenden Song versicherte der vom Stottern geplagte Treiber
“s’ Hermann’l” dem Publikum:

„Und im Wald, da sind die Rehlein, halli hallo, die Rehlein,
und die haben keine Angst.
Denn im Wald, da sind die Jäger, hallo hallo, die Jäger,
und die haben zu viel Durst!“

Nun war es Zeit, Assistentin „JASMIN“ mit ihrem Hit „I steh auf Bergbauernbuam“ auf die Bühne zu bringen.

Das Publikum – zweigeteilt in Schreier und Klatscher – peitschte die fetzige Nummer in der Darstellung von Jochen STEINER und dessen übergroßer rosa-Lederhose zum wahren Stimmungshit …

© Armin Petutschnig
© Armin Petutschnig

der direkt überleitete zum nächsten Kracher und Lacher: dem Beitrag „Im Schritt Marsch“. Hier wetteiferten diverse Vereinsdamen – alles Andere als auf den Mund gefallen – hinsichtlich ihrer Vorzüge und Leistungen.

© Albert Petutschnig
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Wie schon in den vielen Jahren der STEI – Vergangenheit ein wahres Dream-Team: v. l. Klarissa OBERLOJER, Sabrina NIESCHER, “Stabführerin” Jenny OBERLOJER, Alexandra MANDLER und Lisa LINDER.


Wasser Marsch!

 

© Albert Petutschnig
© Albert Petutschnig

Das Damen-Quintett ging auch diesmal ordentlich zur Sache und nahm sich, frei vom kleinsten Funken Bühnenangst, kein Blättchen vor den Mund … was den Sketch zur herzhaften Lachsalve machte.

Der Traum ewiger Schönheit lag dem nächsten Beitrag unserer 2020ger-Narrenshow zugrunde. Beim Blick hinter die Kulissen einer „Beauty clinik“ zeigten sich Monika SAFRIN, Andrea EBENBERGER, Ulli GRANIG und Franzi GUGGENBERGER in Topform und wahrer Geberlaune.

© Albert Petutschnig
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Höchst originell wurde da einem vorgeführt, welch unterschiedliche Vorstellungen von „Schönheit“ in den Köpfen von Männlein und Weiblein herumkursieren … was spätestens von der zuständigen Chirurgin emotionsgeladen ins rechte Lot gerückt wird. Beneidenswert dabei die grazile Gazellenfigur von Franzi GUGGENBERGER, für dessen vielbejubelte Schenkel wohl der Waffenschein erforderlich scheint.

© Albert Petutschnig
© Albert Petutschnig

Viel stimmungsträchtige Atmosphäre erzeugte das darauffolgende Hit-Medley, welches ich gemeinsam mit Helga LUSAR und Kanzler Peter LANZ dem sangesfreudigen Publikum präsentieren durfte. Spätestens beim Final-Song „Mama Loo“ schien der Kultursaal zu bersten.

© Sepp Fercher
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Dann ein weiteres Highlight der Jubiläums-Show: „Papa Melcher und sein Ensemble Brennsupp’n“. 

© Sepp Fercher
© Sepp Fercher

Ob die Eskapaden des Herrn H. C. in Ibizza, dessen Spesenskandal inkl. Goldlager in Osttirol, die momentane Not der „Roten“ oder auch liebevolle Zuwendung von Kanzler „Wastel“ Kurz an den grünen Naturburschen Werner Kogler … hier erfuhr man alles auf eine erfreulich qualitativ dargebotene Weise.

Ob von der gesanglichen Leistung, den Requisiten oder auch der Performance her, man spürte den Ehrgeiz des neuformierten Ensembles rund um Tiefbass Albert PETUTSCHNIG. An seiner Seite – cool wie immer – Armin ORTNER, neu dabei Johanna PETUTSCHNIG, weiters Robin LAY und Albert MUSSNIG sen., welche sich wunderbar in Szene setzten und eine wirklich gelungene Premiere als neuer Music-Act feiern durften.

© Sepp Fercher
© Sepp Fercher

Nach 4 ½ stimmungsgeladenen Revue-Stunden freuten sich bereits alle Darsteller auf die sensationell aufgeführte Schlussnummer: Die „Polizeistation“.

… in wenigen Stunden geht’s ab in die Rente! … Gott sein Dank!!! © Screenshot Trampitsch/Rohrer/Rohrer


Da blieb wohl kein einziges Auge mehr trocken, als Ingo JAHN, Franz PICHLER, Wolfgang ROHRER, Andi ROHRER, Lisa LINDER und Ines PICHLER loslegten.

© Sepp Fercher
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Die zwei lebenslustigen Damen im verdächtigen Fahrzeug wissen sich – nicht zuletzt mit den natürlichen Waffen einer Frau – gekonnt gegen die Götter der Exekutive zur Wehr zu setzen. Wenn “Wasser zu Wein verwandelt wird” auch auch der Suchhund nicht fündig wird, scheinen sich die Chancen auf eine Abstrafung oder gar Verhaftung vor Ort sprichwörtlich in Luft aufzulösen.

Am Ende kommt es dann zu einer stimmungsgewaltigen Razzia beim „Ladelen“, was den Kultursaal in eine wahre Hölle verwandelt. Ein würdiger Abschluss eines – gewiss nicht nur aus meiner Moderatorensicht – tollen, abwechslungsreichen Programms.

© Albert Petutschnig
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Exkurs:
Als man bei der Sonntags-Nachmittagsvorstellung Gründungskanzler Hans GRAMER für 10 Jahre Vereinsarbeit und -treue gebührend danken konnte, machte das von beiden Gildenkanzlern gesungene „Gute Freunde kann niemand trennen“ zu einem besonders erinnerungswürdigen Moment.

© Albert Petutschnig
© Albert Petutschnig

Gute Freunde kann niemand trennen,
gute Freunde sind nie allein,
weil sie eines im Leben können:
Füreinander da zu sein!“

So durfte sich die Faschingsgilde Steinfeld im denkwürdigen Jahr 2020 auch über die Anwesenheit ehemaliger Akteure, Minister und Mitgestalter (wie Spielleiter Helmut THALER) freuen. Ihnen allen gebührt großer Dank, ebenso wie allen neuen Helfern, Funktionären, Sponsoren und Mentoren.

Dass die Vertreter der Presse auf ihrer Suche nach regionalen Politikern auch heuer (und selbst nach sieben Vorstellungen) kaum fündig wurden, möge speziell im Jubeljahr als nicht nachvollziehbares Fragezeichen im Raum stehen bleiben. Achtsamkeit und Dankbarkeit sehen wohl anders aus. Dem Rest, und damit ist das großartige Publikum an allen Tagen gemeint, gebührt ein von Herzen kommendes „Dankeschön!“ Nur den treuen Freunden unserer (sozial unverzichtbaren) ehrenamtlichen Tätigkeit ist es zu verdanken, dass wir bereits beim kommenden Fasching voller Stolz und Freude von einer 6-stelligen (!!!) Euro-Summe sprechen dürfen, welche die große STEI-Familie im Sinne sozialer Unterstützung für bedürftige Menschen in unserer Heimatgemeinde gemeinsam erarbeiten konnte. – Vorbildlich!!!

LEI STE!!!

P. S.
Natürlich bedanken wir uns herzlich bei “Beobachter” Sepp FERCHER, Armin PETUTSCHNIG und Albert PETUTSCHNIG dafür, dass sie die abgebildeten Fotos großzügig zur Verfügung stellten!

Tolle Fotos zu allen Veranstaltungstagen inkl. Generalprobe sind auch beim “Beobachter” unseres Haus- und Hoffotografen Sepp FERCHER abgebildet:
Link zum Beobachter


Unsere Gilden-Mitarbeiter 2020:

TECHNK (Licht & Ton):
Sepp SAFRIN, Alfred WANKMÜLLER, Helmut LUGGER, Daniel SRAUSS, Adriana WINKLER, Manuela RITSCHER

BÜHNE bzw. BÜHNENAUFBAU:
Manfred HUBER, Arnulf HOFFMANN sen., Peter LANZ, Manuel STAUDACHER, Luca TSCHABITSCHER, Gottfried GRANIG, Chantal SCHWARZ, Christoph GRANIG, Wolfgang ROHRER

KULINARIUM (Küche und Wirtschaft):
Wolfgang BINDER, Franz PICHLER jun., Hansi GRANIG

KARTENVORVERKAUF: Evelyn & Stefan KRIEGHOFER, Dagmar THALER

DEKORATION: Ulli RITSCHER, Pierre NIESCHER

MASKE: Vanessa RAUTER

SANITÄREINRICHTUNGEN: Hilde MÖSSLACHER

HOMEPAGE: Sepp FERCHER

FOTOS: Armin PETUTSCHNIG, Albert PETUTSCHNIG, Sepp FERCHER

REGIE: Stefanie ROHRER, Widemair Walter

© Faschingsgilde Steinfeld
© Logo Faschingsgilde Steinfeld


QUELLE/KONTAKT:

Walter Widemair
Josef-Fräß-Ehrfeldstr. 4
A – 9754 Steinfeld

Telefonkontakt: 0650/2044 244

E-Mail: 22011958ww@gmx.at