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1. April 2020:
Der Welt stockt sprichwörtlich der Atem … die Menschheit musste in den Krieg ziehen … einen Weltkrieg … Massensterben … Verzweiflung … Angst und Flucht … lähmender Stillstand … weltweit keine Kultur und kein Sport … keine Tradition, leere Kirchen … geschlossene Schulen und Kindergärten … leere Bahnhöfe, ausgehöhlte Flughäfen … alle Feiern und Feste abgesagt … ebenso Konzerte und Filmproduktionen … Kreuzfahrtschiffe unter Quarantäne … zurecht um ihre Existenz Fürchtende … Schockstarre, Betroffenheit und bedrückende Ungewissheit …
alles irgendwie genauso unglaublich wie tatsächlich!

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1. April 2020:

Öffentliche Zeltplätze und Kirchenschiffe als Leichenhallen … zum Zerbersten überfüllte Krankenhäuser und Intensivstationen … sterbende Ärzte , völlig überlastete Helfer … leergefegte Straßen … in Tierheimen „entsorgte“ Haustiere … Totenstille in Geschäften … die Wirtschaft vor dem Abgrund … der Schrei nach Masken und Handschuhen … Chaos und Schönreden … kollabierende Medienberichte … die Welt ein einziges Lazarett … irgendwie genauso unfassbar wie wahr!

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1. April 2020:
Qualmende Handys … überlastetes Internet … Hamsterkäufe und Notversorgung … quälende Fragen mit fraglichen Anworten … Gefangenschaft pur auf teils engstem Raum … Konfusion, Ungeduld und Aggression … Respektlosigkeit und Eskalation … Aufruhr und Widerstand … tausende Strafanzeigen … Klagen und Wut … Land ohne Sicht … gespenstische Ruhe … aber vor welchem Sturm? … alles zusammen irgendwie genauso unheimlich wie real!

 

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1. April 2020:

Endlich Zeit … ohne erkennbares Ende … vereinte Familien … häusliches Pflege … lachende Kinder … helfende Hände … heilende Worte … liebevoll umsorgte Ältere und Menschen mit Behinderung … glückliche Tiere … ein Himmel ohne Flugzeuge … aus dem Meer springende Delphine … von Balkonen singende Menschen … herzerfrischend zwitschernde Vögel … tanzende Großeltern … gemeinsame „Frei“zeit … dankbare Waldtiere … gemeinsames Musizieren … pulsierendes Leben … kaum Straßenlärm … prachtvolle, allmächtige Natur … entspannte Herzen … leises Atmen einer längst verlorengedachten Stille … irgendwie genauso wunderschön wie irreal!

 

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Irgendwie …

… mutet all dies an wie ein schlechter, missratener Aprilscherz, doch es ist vielmehr weltweit fühlbare Gegenwart … und leider auch schreckliche Wahrheit. Ob diese zur eigenen Besinnung oder Beschämung führt, muss jeder für sich selber entscheiden. Er hat es, wie so vieles Andere, selbst in der Hand. Alleine schon in der Ver-ANTWORT-ung liegt die ANTWORT auf drängende Fragen. Im Erkennen dessen, welchen Wert unser Leben und Dasein wahrhaftig haben und schon immer hatten, wo wir Wurzeln schlagen und unsere Grenzen sind, wo Segen und Fluch ihr Zuhause haben.

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Irgendwie …

… verspürt mancher nahezu Angst … vor der Zeit danach … wenn alles wieder so ist, wie es noch vor Kurzem war. Dann kommt das große Aufholen, Nachholen, Überholen … dabei scheint das Leben doch so herrlich langsam geworden …

Zumindest meine Erkenntnis …
Jede Zeit geht zu Ende, wenn ihr der eigene Verfall vorauseilt. Epidemien wie Pest, Cholera und Spanische Grippe … Kriege und Katastrophen mit teilweise 50 Millionen und mehr Toten gab es zu aller Zeit. Corona allerdings hat neben medizinisch erfassbaren Viren noch weitere Verursacher und Ursprungszellen: Sträflichste Gier, hirnrissiger Konsum, kaum wieder gutmachbare Zerstörung der Umwelt … erkennbar am Kollaps der Natur … dem Zusammenbruch der ökologischen Weltordnung … an der Not, Armut und Flucht von Abermillionen … am unsäglichen Leid und Leiden der Tiere … dem weitreichenden Verlust der Wertewelt … am kaum mehr erträglichen Zeit- und Leistungsdruck in Beruf und Alltag … der Isolation, Einsamkeit und seelischen Selbstzerfleischung der Massen … am Charakterschwund und der Rückgratlosigkeit der Mächtigen … der weitverbreiteten Scheinheiligkeit und Feigheit als Krebsgeschwüre am Körper einer entarteten Gesellschaft …

Irgendwie …
… scheint Corona das logische, voraussehbare Ende eines Systems, das – selbstgemacht – auch eigenhändig an die Wand gefahren wurde … nicht zuletzt durch den unstillbaren Durst der Welt … nach Geld … im Rausch der Macht!

Game over“
oder anders gesagt:
„Rien ne va plus“:
„Nichts geht mehr!“

 

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Corona …
… wird aber auch andere Folgen haben: Den unabwendbaren Neubeginn, den Re-Start aller unserer Konzepte, das erneute Hochfahren der Lebens- und Überlebenssysteme. Insofern besteht eine reelle Chance auf positive Veränderungen und eine Erneuerung … für alle … durch eine neugeborene Achtsamkeit Hand in Hand mit oben zitierter „VerANTWORTung“.

Ganz unter dem Motto:
„Zurück zur Natur … und unseren Wurzeln!“

 

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Irgendwie …
… hatte Charles Darwin verdammt recht, als er einst sagte:

Alles, was gegen die Natur ist,
hat auf die Dauer keinen Bestand.“

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… wünsche euch allen eine gute Zeit!

 

QUELLE:
Walter Widemair
Josef-Fräß-Ehrfeldtsr. 4
9754 Steinfeld

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Telefonkontakt: +43 – 650/2044 244