Gedanken eines Jungwählers in der Marktgemeinde Steinfeld zur Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2021
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Mein Name ist Aaron Keuschnig und ich studiere industrielle Energietechnik an der Montanuniversität Leoben. Für mich war es immer schon wichtig Demokratie zu leben, sei es in der Lerngruppe, in der Familie, im Freundeskreis oder bei einer Bergtour. Gerade am Berg ist es wichtig nicht allein zu entscheiden, sondern alle GruppenteilnehmerInnen in den Entscheidungsprozess miteinzubeziehen und vor allem auch, im Stande zu sein sich mit anderen Meinungen auseinander zu setzen und diese zu akzeptieren.
In meinem sozialen Jahr in Ecuador habe ich gelernt, wie wichtig Zusammenarbeit ist. In der Jugend- und Kinderherberge haben sich alle beteiligten Personen (soziale ArbeiterInnen, PsychologInnen, VolontärInnen, KöchInnen und manchmal auch Jugendliche) und auch die Nonnen wöchentlich getroffen, um über die vergangene/kommende Woche zu sprechen. Nur durch diesen ständigen Informationsaustausch konnte die Qualität der Herberge hochgehalten und die Probleme der Angestellten frühzeitig aufgezeigt werden.

Warum ich in die Politik gegangen bin:

In der letzten Periode hatte die SPÖ in Steinfeld die absolute Mehrheit, weshalb sie auch die alleinige Entscheidungsmacht hatte. Dadurch kam es folglich zu keinem zwischenparteilichen Meinungsaustauch und der demokratische Prozess der Entscheidungsfindung war nicht mehr gegeben. Jedoch lebt die Qualität von Entscheidungen immer von einem vorangegangenen Meinungsaustausch. Je mehr unterschiedliche Meinungen an diesem Prozess teilnehmen, desto fairer sind diese Entscheidungen für die GemeindebürgerInnen.

Weiters bin ich für die erneute Einführung der früher vorhandenen Ausschüsse, da diese in der letzten Amtsperiode fast zur Gänze abgesetzt wurden. So wurde neben dem verpflichtenden Kontrollausschuss nur ein weiterer, nämlich der für Kultur, eingesetzt. Ausschüsse können aus Gemeindebürgern, aus Mitgliedern der Parteien oder aus Fachexperten bestehen, haben den Sinn und Zweck der Lösung von gegebenen Aufgaben oder Problemen und haben eine beratende Funktion gegenüber den Entscheidungsträgern. In jeder Gemeinde zwischen Spittal an der Drau und Lienz sind solche Ausschüsse fester Bestandteil der Gemeindepolitik.  


Warum ich dem Team Aufwind beigetreten bin:

Einerseits ist das Team Aufwind unparteiisch, sprich es ist keiner übergeordneten Partei Rechenschaft schuldig, somit können wir uns ausschließlich auf die Interessen der GemeindebürgerInnen konzentrieren. Andererseits wird Vielfalt im Team Aufwind großgeschrieben. Neben einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist im Team Aufwind von jung bis alt alles vertreten. Dadurch können die Interessen aller GemeindebürgerInnen sehr gut vertreten werden und es kommt innerhalb der Partei zu einem regen, konstruktiven Meinungsaustausch.  

 Warum ich Markus Hopfgartner unterstütze:

Markus Hopfgartner versteht es ausgezeichnet das Team zusammenzuhalten und zu motivieren. Er ist ein offener und vor allem auch ehrlicher Mensch, der zu seinem Wort steht und vor Konflikten keinen Rückzieher macht. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, dass ein Teamleiter kritikfähig ist und Entscheidungen nicht allein trifft, sondern im Team.

©TeamAufwind